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Und? – Was druckst Du so?

Und? – Was druckst Du so?

Hinter den Kulissen – In der Druckerei

Gast-Artikel von Florian Müller

 

Seien wir ehrlich.
Es gibt sie.
Diese Jobs, die sich immer und immer wiederholen.
Diese Jobs, bei denen man sich immer wieder denkt, „ja klar können wir das so drucken – aber wir können das auch in schön“.
 
Und was viele nicht wissen: Wir können auch noch so viel mehr.
 
Hast du schon mal daran gedacht, ein Mailing in Form einer Lentikularkarte drucken zu lassen?
Ok, das war jetzt Druckerei-Fachgesimpel. Lentikarten sind diese Wackelbilder.
Nicht nur, dass es unglaublich viele Möglichkeiten gibt, so eine Wackelbildkarte aufzubauen.
Diese Karte schmeißt auch niemand so einfach weg… Think about it 😉
 
Und auch sonst bietet der Druck weitreichende Möglichkeiten.
Wusstest Du, dass man durchsichtige Folien bedrucken kann?
Oder, dass man auch auf Naturpapier in Bilderdruckqualität drucken kann, ohne dabei dessen natürliche Haptik zu zerstören?
 
Wenn eine Druckerei den Auftrag bekommt, ein Druckprodukt zu produzieren, sind die Hauptthemen, dieses Produkt betreffend eigentlich geklärt:

  • Der Kunde weiß, welches Papier er haben will.
  • Der Kunde weiß, mit wie vielen und welchen Druckfarben er sein Papier bedruckt haben will.
  • Und der Kunde weiß in der Regel auch schon, wann er sein fertiges Produkt in Händen halten will.
  • Was der Kunde nicht weiß, ist, was der ganze Spaß kosten soll.

Daher braucht er uns.
 
Dass wir ihm, unseren Kunden, allerdings in vielerlei Hinsicht vorher schon helfen können, übersieht er zumeist.
Welche neuen Veredelungen gibt es?
Was bringen uns neue Produktionstechniken und warum kann auch der Kunde davon profitieren.
Gibt es eigentlich auch Aufsteller, die mehr können, als halt so rum zu stehen?
 
Und hier kommst Du ins Spiel.
 
Egal ob als Durchstarter oder bereits dick im Business – möchtest Du doch Deine Dienstleistungen, Waren, Angebote und letzten Endes Dich selbst möglichst im besten Licht sehen.
Du bist die treibende Kraft hinter Deinem Unternehmen.
 
Dann solltest Du diese auch in Deinen Drucksachen wiedergespiegelt sehen.
Deine Druckerei kann Dir dabei helfen.
 

Fazit:

Ohne dass ich jetzt irgendwelche Klischees und abgedroschenen Werbeslogans wiederholen möchte, aber Druck kann tatsächlich so viel mehr als schlicht Farbe auf Papier.
 
Ein Buch gibt mir das Gefühl, etwas Wertiges in den Händen zu halten. Ich kann daran riechen. Es ist schwer (zumindest schwerer als ein Tablet oder Smartphone).
 
Eine schöne Visitenkarte, bei der ich merke, dass sich jemand Gedanken um das Gesamtbild, inklusive Material und Verarbeitung gemacht hat, wirkt viel länger nach, als ein Fetzen Papier, wo mein Name draufsteht.
 
Die Parfümindustrie gibt noch den größten Teil für hochwertige Verpackungen aus, weil Sie wissen, dass im ersten Moment der Kaufentscheidung allein die Verpackung den Kunden zum Kauf anregt.
 
Letzten Endes bleibt also nur noch eine Frage offen:

Was druckst Du so?

  • Welche Erfahrungen hast Du bereits mit Druckereien gemacht?
  • Welche Änderungs- oder Verbesserungsvorschläge hast Du?

 

Über den Autor

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Hi, ich bin der Flo.
 
Und seit 2016 Mitglied bei WPP – Wutz Print Production in Zorneding.
Zugegeben – ich verfüge nicht über 25 Jahre Berufserfahrung und ich habe auch noch lange nicht alles gesehen, …
Aber ich erfahre hier sehr viel Vertrauen von Seiten meiner Chefs.
Wenn ich Fragen habe, suche ich nach Antworten.
Und wenn Du auf der Suche nach einer Lösung in Sachen Druck bist, dann werde ich mein Bestes geben, mit Dir diese Lösung zu finden.
 
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http://www.wpp-druck.de/

6 Punkte, wie man es schafft, aus einer Vision ein erfolgreiches Business zu machen

6 Punkte, wie man es schafft, aus einer Vision ein erfolgreiches Business zu machen

Ein Visionär zu sein bedeutet, Verantwortung zu tragen!

Gast-Artikel von Doris Gross

 
Die meiste Zeit unseres jungen Lebens sind wir geprägt von Selbstfindung.
 
Wir werden von der Gesellschaft zu Höchstformen erzogen, zu Fleiss und zu Ideenreichtum. Jedoch werden wir, wenn es darauf ankommt, all diese Fähigkeiten anzuwenden, ziemlich schnell wieder ausgebremst. Wir lassen uns von äußeren Einflüssen blockieren und Tausende Ideen werden wieder verworfen.
 
Das aber nicht, weil sie kein Erfolgspotenzial versprechen, sondern weil sie aufgrund von nicht vorhandenem Selbstbewusstsein und zu vielen Ängsten blockiert werden.

 
 
Anstatt in Lösungen zu denken und an unseren Visionen festzuhalten, finden wir Ausreden und Gründe, warum dieses und jenes nicht funktionieren würde.
 
Wir geben schlussendlich die Verantwortung an unserem Erfolg ab, weil wir nicht in der Lage sind, an uns selbst und unsere Vision zu glauben. An einer Vision, die womöglich erstmal nur in unseren Köpfen existiert. Das Problem liegt häufig darin, dass viele nicht wissen, wie man es schafft, aus einer Vision ein lukratives Business zu machen.
 

Folgende Schritte und Meilensteine können dafür sehr hilfreich sein:

 

1. Starte mit einer Vision, einem Ziel, einem Traum

 
Wer weiss, nach welchen Sternen er greift, wird sich einfacher in der Umsetzung tun. Ein guter Anfang für ein erfolgreiches Leben ganz im Zeichen der Selbstverwirklichung, ist daher zu wissen, auf was man denn überhaupt hinarbeitet.
 

  • In welcher Position, in welchen Lebensumständen, an welchem Fleck dieser Erde sieht man sich im Idealfall?
  • Welche Dinge, Situationen oder welche Umstände haben das Leben bisher geprägt und wo besteht Verbesserungsbedarf?
  • Mit welcher Intention hat man gerade diese Vision ins Auge gefasst?
  • Welche sind die Skills, die Talente und die Fähigkeiten, die für die Umsetzung förderlich sein können?

 

2. Experimentiere, bevor eine Entscheidung getroffen wird

 
Ein Erfolg von Null auf Hundert ist möglich, aber auch nur dann, wenn man sich voll und ganz darauf einlassen und mit vollem Rückrat über eine längere Zeit bestehen kann.
 
Statistisch gesehen, haben die Unternehmer, die mit längerer Vorlaufzeit viele Dinge vorher ausprobieren konnten, die grössten und langwierigsten Erfolge verzeichnen können.
 
Im Vorfeld einige Testläufe zu starten und herauszufinden, wo das Idealmaß liegt, erlaubt einem eine immer mehr detaillierte Perspektive seiner Vision zu gewinnen, sich selbst weiterzuentwickeln, mit den Erfahrungen zu wachsen, die negativen und positiven Aspekte der Unternehmensgründung realistischer einzuschätzen und die Grenzen besser abstecken zu können.
 

3. Definiere die Werte

 
Welche Werte sind wichtig für Dich als Unternehmer?
Welche persönlichen Werte machen Dich als Menschen aus und wie möchtest Du als Unternehmer gesehen und wahrgenommen werden?
 
Diese Fragen sind elementar wichtig, um aus einer Vision eine Philosophie zu formen.
Diese Werte werden nicht nur für den Wohlfühlfaktor innerhalb des Unternehmens sorgen, sondern auch Teil des Brandings, der Corporate Identity, werden.
 

4. Erkenne, was Dich glücklich macht

 
Es scheint skurril, wissen wir doch eigentlich was uns glücklich macht.
 
Jedoch gibt es einen klaren Unterschied zwischen dem, was uns wirklich glücklich macht, und dem, was unser Umfeld als Glück für uns empfindet.
 
Ist die Lösung des Problems der Unzufriedenheit wirklich ein eigenes Business?
Oder geht es womöglich um viel mehr als nur die Sicherheit eines finanziellen Polsters und dem Drang, etwas mit Bedeutung auf die Beine zu stellen?
Welche Kompromisse ist man bereit, dafür einzugehen?
 
Jeder weiss für sich selbst am besten, was Glück bedeutet, daher sollte diese Frage auch ganz unabhängig von äußerlichen Meinungen und Umständen beantwortet werden.
Definiere für Dich, was Dich glücklich macht, und setze somit einen soliden Grundstein für die Rahmenbedingungen Deines neuen Lebens in Selbstverwirklichung.
 

5. Geduld ist unabdingbar

 
Wer erwartet, dass ein Erfolg über Nacht eintrifft, hat dieses Spiel schon fast verloren.
 
Geduld ist eine Tugend und ein wertvoller Faktor, um ein Unternehmen gesund wachsen zu lassen.
 
Jeder Jungunternehmer wird sich in den Anfängen höchstwahrscheinlich irgendwann mit geringer Reichweite, ausbleibenden Kunden und ungerechtfertigter Kritik auseinandersetzen müssen. Selbst wenn mit der Zeit der Erfolg kommt, werden die Probleme nicht gleich weniger, man lernt lediglich, damit umzugehen und sie für sich zu nutzen.
 
Geduldig zu sein ist ein Teil des Weges und dieser Teil erfordert sehr viel Kraft und Ausdauer.
 

6. Aufhören ist keine Option

 
Der wichtigste Punkt auf dem Weg von einer Vision in ein erfolgreiches Business ist, nie aufzuhören und stetig neue Schritte zu gehen, mögen sie noch so klein sein.
 
Der schwierigste Part ist, sich detailliert dazu zu entscheiden, was man genau möchte.
Der Rest wird sich mit jedem erledigten Meilenstein fügen.

 

Über die Autorin

 
Doris Gross

Bild: Natalia Frei
 
Doris Gross ist Journalistin, Bloggerin, Autorin, Inhaberin des Verlags Fempress Media sowie Gründerin von Mrs Globalicious – einem Online-Magazin für Frauen mit dem Wunsch nach Selbstverwirklichung. Sie lebt heute in Los Angeles.
 
Sie setzt ihre mitreißende Energie und ihre einzigartige Fähigkeit, andere zu inspirieren, dafür ein, Frauen bei der Verwirklichung ihres ganz persönlichen Traums zu unterstützen.
 
Das tut sie zum Einen über Ihre Beiträge in ihrem Online-Magazin Mrs Globalicious, zum Anderen in Ihren Mentoring-Programmen sowie – ganz neu auf dem Markt – jetzt auch in ihrem ersten Buch.
 
 
Doris‘ aktuelles Buch:
„Making Something out of Nothing:
Der Guide für Frauen, die in ihrem Leben noch etwas reissen wollen“


 
Doris‘ Online-Magazin Mrs Globalicious:
http://mrsglobalicious.com/
 

Hinter den Kulissen: Arbeiten als Mama bei anthrapink

Hinter den Kulissen:
Arbeiten als Mama bei anthrapink

 

Heute geht es in unserem Blog mal nicht um Werbung, Marketing oder Start Ups.
Heute dreht sich alles mal um UNS.

 
Wir von anthrapink glauben, dass zufriedene Mitarbeiter einfach bessere Arbeit leisten. Und nachdem es uns ein Herzensthema ist, ist die gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf auch ein fester Bestandteil unserer Firmenphilosophie.
 

Was genau macht anthrapink für eine gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf?

 
Unsere gesamte Infrastruktur und die Zusammenarbeit untereinander so wie auch mit den Kunden ist so aufgesetzt, dass jeder Mitarbeiter an jedem beliebigen Ort dieser Welt (mit Internetverbindung 😉 ) arbeiten könnte.
 
Das bringt uns allen unglaubliche Freiheit in der Gestaltung von Arbeitszeit und -ort, fördert unsere Kreativität und lässt uns auch genügend Zeit für die Dinge, die außer Arbeiten noch wichtig sind im Leben.
 
Und ganz nebenbei kann so jeder Mitarbeiter seinen persönlichen Arbeitstag an seinen persönlichen Biorhythmus anpassen. So ist Katja zum Beispiel unsere Frühaufsteherin und Maria (alias Masha) ist unsere Nachteule. 🙂
 
Mit einem „normalen“ Büro wäre das überhaupt nicht machbar. Wir haben daher alles so gestaltet, dass jeder genügend Freiräume hat und sich die Arbeit für sich ideal in seinen Tag einpassen kann. Und ja, natürlich treffen wir uns auch alle immer wieder im Büro, alles eben in guter Balance.
 

Katja, Masha und Carolin

 
Diese drei anthrapink Mitarbeiterinnen haben eines gemeinsam:
Sie sind alle Mamas und arbeiten in Teilzeit bei anthrapink, meist im Home Office.
Und das klappt ziemlich gut. Für beide Seiten.
Denn gerade für Mamas hat unsere Struktur entscheidende Vorteile.
 
katja_glauber maria_goetz carolin_maul

 

 

 

 

 

Warum es funktioniert und wie erzählen Dir die drei in diesem Interview:
 

Bei anthrapink arbeiten insgesamt 3 Mütter – und das bei nur 6 Mitarbeitern.
Warum ist anthrapink so gut für Mütter?

 
Katja:
Ich kann meine Arbeitszeit flexibel einteilen und von zu Hause aus arbeiten. Mit Kind hat das viele Vorteile, weil man trotzdem zur Stelle ist, wenn das Kind etwas braucht.
 
Masha:
Ich habe die Möglichkeit, selbst zu planen, wann ich meine Aufgaben erledige, sofern ich die Kunden Deadlines einhalte. So lässt sich das Familienleben und die Arbeit sehr gut verknüpfen.Zeitmanagement ist das Hauptstichwort für Mamas im Beruf – anthrapink gibt mir genug Freiheit, um mit weniger Stress beides zu schaffen: Mama zu  sein und meinen Job zu machen.
 
Carolin:
Mich hat die Flexibilität gereizt. Ich kann von Zuhause arbeiten, spare mir viel Fahrtzeit und habe so mehr Zeit für die Kinder. Ich bin eine altmodische, berufstätige Mama. Meine Kinder sind nicht jeden Tag 8 Stunden betreut. Das heißt nicht, dass ich eine Glucke bin. Ich denke nur, dass Nichts die Zeit in und mit der Familie ersetzen kann.
 

Warum sind Mütter so gut für anthrapink?
Denkst Du dass Mütter die besseren Mitarbeiter sind?

 
Katja:
Mütter sind verlässlich. Ich würde nicht sagen bessere Mitarbeiter, das ist ja von Mensch zu Mensch verschieden. Aber als Mutter ist man strukturierter.
 
Masha:
Mütter sind meiner Meinung nach meist schneller, sie wissen, was alles noch zu tun ist und geben sich Mühe, ihre Arbeit nicht nur gut, sondern auch schnell zu erledigen! Sie trödeln nicht, haben einfach keine Zeit dafür! Kommunikative Kompetenz ist auch unsere Stärke, dafür üben wir jeden Tag mit unseren Kindern ;-). Schwierigere Kunden gibt’s kaum :-).
 
Carolin:
Weil wir wissen, wie man sich Zeit einteilt und wie man am schnellsten zum Ziel kommt – einfach deshalb, weil wir nie genug Zeit haben! Außerdem sind die meisten Mütter hart im Nehmen und nicht so einfach unterzukriegen. Wobei – so pauschal kann man das sicherlich nicht beantworten. Auch unter Müttern gibt es solche und solche.
 

Viele Mütter starten nach der Geburt ihrer Kinder vollkommen neu – hat sich Dein Berufsleben verändert, hast Du es vielleicht sogar völlig umgekrempelt?

 
Katja:
Nein, ich bin in meinen alten Beruf zurückgekehrt, allerdings nur in Teilzeit. anthrapink hat sich für mich dann als Nebentätigkeit und Chance angeboten, einfach mal neue Dinge auszuprobieren.
 
Masha:
Völlig umgekrempelt hab ich es schon vorher. Nach der Geburt meiner kleinsten Tochter hab ich aber verstanden, dass meine Berufswahl wirklich das Beste für mich ist! Als Grafik-Designerin kann ich wunderschön von Zuhause arbeiten, das ist einfach perfekt für mich!
 
Carolin:
Vor den Kindern habe ich im Marketing einiger Unternehmen und in einer bekannten Werbeagentur gearbeitet. Natürlich hätte ich dort wieder einsteigen können. In Kombination mit einer Teilzeitbetreuung der Kinder war mir das aber zu unflexibel. Ja und mit der Geburt meiner Tochter habe ich ganz nebenbei auch noch einen Online Shop für Krabbelschuhe aufgebaut.
 

Wieviel Zeit hast Du diese Woche mit Deinen Kindern verbracht?

 
Katja:
Ich verbringe sehr viel Zeit mit meiner Tochter. Und diese Zeit muss man auch genießen. Ich versuche, Beruf und Privates in Einklang zu bringen.
 
Masha:
Zu meinem großen Glück bin ich „Vollzeitmama“. Das heißt, ich bin eigentlich immer da, wenn meine Kinder mich brauchen. Die Großen kommen nach der Schule gleich nach Hause. Nur wenn sie alle ins Bett gehen, dann kommt meine Zeit und meine Lieblingsbeschäftigung: kreative Arbeit für anthrapink.
 
Carolin:
Da muss ich jetzt rechnen, aber generell verbringe ich an drei Tagen die kompletten Nachmittage mit meinen Kindern, an zwei Tagen erst ab 15 Uhr.
 

Bei anthrapink funktioniert viel nach der einfachen Formel:
Zu welcher Tageszeit Du Deinen Job erledigst, ist egal – das Ergebnis muss stimmen und das Timing für den Kunden passen.
Bringt so viel Freiheit in der Arbeitseinteilung auch Nachteile?

 
Katja:
Nein für mich bringt das keine Nachteile, im Gegenteil, ich kann auch mal etwas tun, wenn mein Kind vielleicht schon im Bett ist.
 
Masha:
Job und Kind – das geht nur mit viel Selbstdisziplin! Und an manchen Tagen fehlt die mir. Aber das passiert so selten, dass das normalerweise niemand außer mir merkt :-). Nach solchen Phasen muss ich mich mal mehr anstrengen und dann ist wieder alles TOP.
 
Carolin:
Ja, da bin ich ganz ehrlich. Du arbeitest Zuhause, also hast Du die Arbeit immer daheim. Manchmal heißt das auch, dass man zu Zeiten arbeiten muss, die nicht so ganz meins sind, beispielsweise abends. Oder dass Du zu oft an Projekte denkst und nicht abschaltest. Oder versuchst, mal schnell noch zwischendurch einen Anruf zu erledigen. Das funktioniert mit Kindern leider gar nicht und kann Mama ganz schnell frustrieren.
 

Ist diese Arbeitsform unsere Zukunft?

 
Katja:
Jedes Unternehmen braucht effiziente und zufriedene Mitarbeiter. Eine flexible Arbeitszeit und die Möglichkeit, Homeoffice zu betreiben, bringt viele Vorteile für Familie und Beruf.
 
Masha:
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf soll für jedes Unternehmen eine große Rolle spielen. Zufriedene, glückliche Mitarbeiter liefern auch bessere Leistungen. Deshalb setzt anthrapink auf Flexibilität von Arbeitszeiten und –orten. Und wir profitieren davon.
 
Carolin:
Ich denke, dass es keine Arbeitsform gibt, die für alle Unternehmen geht. Generell müssen wir aber flexibler werden und Mitarbeitern mehr vertrauen. Heißt auch, dass Mitarbeiter eigenverantwortlicher arbeiten müssen, wenn Sie flexibel arbeiten möchten.
 

Was ist Dein Antrieb? Was inspiriert Dich?

 
Katja:
Mein Antrieb ist, Kunden glücklich zu stellen. Und immer neue Dinge kennen zu lernen.
 
Masha:
Mich inspirieren vor allem die zufriedenen Kunden. Und dass mein Hobby zu meinem Beruf geworden ist!
 
Carolin:
Ich liebe es, kreativ zu sein, zu schreiben, mit Kindern Zeit zu verbringen.
 

Es gibt den schönen Satz einer Mutter:
„Kinder und Karriere kann man nicht vereinbaren. Die kann man höchstens addieren.“
Hast Du ein Geheimrezept, wie sich Familie und Beruf in Einklang bringen lassen?

 
Katja:
Ich weiß nicht, ob es überhaupt ein Geheimrezept dafür gibt, ich denke es geht jedem mal so, dass einem an manchen Tagen etwas mal zuviel wird, aber an anderen „flutscht“ alles wieder. Ich denke, das hält sich in der Waage und das ist auch gut. Mütter sind auch nur Menschen ;-).
 
Masha:
anthrapink ist mein Geheimrezept :-). Und Prioritäten setzen. Meine Zeit und Energie sind nicht unbegrenzt und ich möchte sie für die mir wichtigen Dinge einsetzen. Ein weiterer super wichtiger Punkt für mich ist die Unterstützung meines Mannes.
 
Carolin:
Ich glaube, das geht nur mit Flexibilität – auf allen Seiten. Viel arbeiten kannst Du nur, wenn Omas in der Nähe sind. Oder wenn es ok is, dass Deine Kinder lange fremdbetreut sind. Ansonsten ist es wirklich eine Addierung und das packt jeder nur in Maßen. Heißt konkret: Irgendwas musst Du dann ganz erheblich reduzieren: Arbeit oder Zeit mit/in der Familie.
 

In ihrem Blogartikel „Auf uns Mütter“ schreibt Lucie Marshall darüber, dass sich Mütter oft (unbeabsichtigt) gegenseitig in die Pfanne hauen und fordert:
„Wir sollten Champagner trinken, uns gegenseitig auf die Schulter klopfen und uns anfeuern wie beim Marathon!“
Müssen Mütter selbstbewusster auftreten?

 
Katja:
Wieso sollte eine Mutter nicht selbstbewusst sein ist hier meine Gegenfrage?! Als Mutter muss man so viele Dinge im Alltag bewältigen, Mütter sind Freundin, Tröster, Ratgeber… Mutter sein bedeutet 25 Jobs in einer Person zu vereinen und darauf kann jeder stolz sein!
 
Masha:
Ja, müssen wir! Selbstbewusst und stolz sollen wir sein. Wir leisten schon den wichtigsten Job der Welt: wir erziehen neue Generationen. Das könnte schon reichen, um sich selbst zu loben ;-). Und wenn wir noch dazu Erfolg im Beruf haben, dann gibt’s wirklich was zu feiern! Wer holt Champagner???
 
Carolin:
Ja tatsächlich, wir sollten viel öfter Champagner trinken. Prosecco tut´s auch. 😉 Weil wir gut sind und weil wir das Leben öfter in vollen Zügen genießen sollten! Abschalten – viele Dinge haben auch Zeit bis morgen. Es nützt niemandem etwas, wenn Mama ausfällt! Bin gespannt, wann ich das jemals selbst umsetze, aber ich weiß schon mal wie es geht.
 

Was braucht Ihr, um als berufstätige Mütter glücklich zu sein?

 
Katja:
Einen Job der Spaß macht, Kollegen mit denen man gerne zusammenarbeitet und eine wundervolle Familie, die in jeden Lebenslagen hinter einem steht. Auch wenn man mal im Stress ist.
 
Masha:
Dass die Kinder gesund sind! Nur dann kann ich meine Arbeit gut machen und das Leben genießen.
 
Carolin:
Zeit! 😉 Wenn die jemand für mich hat, her damit! Und daneben, die Balance. Beide Seiten müssen ausgewogen sein, die zeitliche Ausgewogenheit muss da sein, für mich passen. Daran arbeite ich immer wieder.
 
 
Hast Du Fragen an uns, wie es uns geht, Kinder und Beruf unter einen Hut zu bekommen? Dann schreibe uns gerne einen Kommentar! 🙂
 
Liebe Grüße,
Katja, Masha & Carolin

Stressmanagement für Durchstarter

Stressmanagement für Durchstarter

Gast-Video von Peter Beer

 
Du kennst das als Durchstarter mit Sicherheit gut genug – der Tag könnte manchmal (oder immer? 🙂 ) 48 h haben. Leider oder zum Glück ist das nicht so.
 
Struktur und eine gute Planung gehören also dazu, all die Ideen, To Do’s und Anforderungen an einen jungen Unternehmer unter einen Hut zu bekommen. Ganz besonders wichtig dabei – das Ziel nie aus den Augen zu lassen UND seine Ressourcen richtig einzusetzen.
 

Kennst Du die wichtigste Ressource in einem Unternehmen schon?

Peter Beer verrät sie Dir in seinem Video und gibt darüber hinaus essentielle Tips, wie Du als Durchstarter Deinen Stress positiv managen kannst.
 
Eigentlich ganz einfache Tricks, die jedoch super viel bringen. Wir von anthrapink haben es schon getestet! 🙂
 
Gönn Dir und Deinem Unternehmenserfolg unbedingt diese 16 Minuten:


 

Wenn Du lieber liest, gibt es hier das Video als Text:

 
„Hallo zusammen, Peter hier – Autor des Buches „Radikal stressfrei“, Führungskräfte-Trainer und Coach in Regensburg. Schön, dass Du hier bist!
 
Ich wurde vom Team von anthrapink gebeten, einen Blogbeitrag für ihren Blog zu schreiben. Und dem komme ich von Herzen gerne nach, weil das Team von anthrapink jeden Tag jungen Unternehmern, jungen Durchstartern, diese Tools an die Hand gibt, wenn es um das Thema Marketing geht, wenn es um das Thema Unternehmenserfolg geht, bringt anthrapink so viel in diese Gesellschaft ein. Und dazu möchte ich heute meinen Teil dazu beitragen.
Heute mit einem ganz anderen Thema wie Marketing. Heute geht es ums wichtigste Thema, wenn es um ein Unternehmen geht. Es geht um die wichtigste Ressource in einem Unternehmen. Lass uns loslegen!
 
Vielleicht beginnen wir kurz mit einem Umriss zu mir. Meine Geschichte begann nicht als Trainer, nicht als Coach, sondern als Ingenieur in der Automobilbranche. Und genau dort wurden Durchstarter gesucht, die das Unternehmen voranbringen. Und genau dort begann ich. In einer Sparte, die eine der anspruchsvollsten Sparten in der Automobilindustrie war. Ich war in sogenannten Task Force Projekten. Das waren Projekte, wo der Kunde bereits in Serie gehen wollte, aber der Lieferant noch überhaupt nicht so weit war.
 
Und irgendwie zwischendrin stand ich – als junger Durchstarter -, der all das voranbringen sollte. Und ich weiß noch ganz genau, im ersten Projekt, in dem ich tätig war, hatten von 12 Teamkollegen, 4 einen Burn-Out. Das war damals eine Diagnose, die schon so normal wurde für uns. Und auch bei mir – wurden meine Batterien immer leerer, ich hatte ständigen den Termindruck, ständige Krisenmeetings, hunderte Pläne, tausende To Do’s, hunderte Mails. Und ich war gefangen zwischen verschiedenen Belastungs- und Spannungspunkten und sollte darin irgendwie funktionieren.
 
Und das ging nicht wirklich lange gut. Ich weiß noch ganz genau, es gab einen Punkt in meinem Leben, wo ich an einem Montag morgen aufwachte, und nicht mehr wusste, wie ich weitermachen sollte.
 
Ich beschloss an diesem Tag, meinem Leben eine ganz neue Richtung zu geben.
 
Ich wollte Unternehmer werden! Ich wollte herausfinden, was der Mensch braucht, um in dieser Gesellschaft gesund, begeistert und leistungsfähig leben zu können. Ich schrieb mich in der Uni ein, ich studierte Psychologie, ich las alles, was ich in die Finger bekam. Ich besuchte die besten Seminare und lies mich zum Trainer und zum Coach ausbilden. Immer mit diesem klaren Fokus herauszufinden, was der Mensch braucht, um gesund und leistungsfähig in diesem Leben leben zu können. Und genau die Dinge voranzubringen, die Dir wichtig sind.
 
Und genau darum geht es als Unternehmer.
Und es geht um den ersten Punkt, wenn ich junge Führungskräfte trainiere oder auch, wenn ich Unternehmer coache, beginne ich immer mit dieser einen Frage, immer mit dieser einen Frage: die Frage „Was ist die wichtigste Ressource in Deinem Unternehmen?“ Und die spannenden Antworten sind eine Riesenvariatät, es geht los – manche sagen Marketing, manche sagen, es sind meine Mitarbeiter, viele sagen es sind irgendwelche Ressourcen, es ist das Kapital, verschiedenste Komponenten. Aber nur die wenigsten Unternehmer verstehen wirklich, was die wichtigste Ressource ist in ihrem Unternehmer. Und das ist die Gesundheit des Unternehmers!
 
Die Gesundheit des Unternehmers ist der essentielle Baustein, wenn es um Unternehmenserfolg geht.
Wenn die Gesundheit des Unternehmers nicht mehr da ist, kann dieser das Business nicht mehr voranbringen. Alle anderen Komponenten kann man schaffen, aber die Gesundheit des Unternehmers bildet die essentielle Basis. Und dessen sind sich die meisten vollkommen bewusst, vergessen es aber, weil sie allen anderen Dingen so hohe Priorität geben. Und die eigene Gesundheit wird dabei vergessen, weil sie als selbstverständlich hingenommen wird.
 
Und wenn Du auch jetzt einmal Dein Leben betrachtest, wie hohe Priorität ordnest Du Deiner eigenen Gesundheit ein? Und jetzt die spannende Frage – wieviel Zeit am Tag verwendest Du, um Deine eigene Gesundheit, Deine eigene Vitalität und Deine Leistungsfähigkeit aufrechtzuerhalten? Wieviel Energie steckst Du darein? Und wieviel Energie steckst Du in all die anderen Bereiche des Unternehmens? Und diese spannende Frage, diese spannende Erkenntnis bekommen viele Unternehmer erst nach vielen, vielen Jahren, und leider erst dann, wenn die Basis wegbricht, wenn die eigene Gesundheit nicht mehr funktioniert, wenn der Stress zu groß wird und der Körper einfach nicht mehr möchte. Dann erkennen diese, dass die Basis fehlt und fangen dann daran an zu arbeiten. Und, das wichtigste, was ich hier in diesem Video Dir mitgeben möchte, ist:
 
Erkenne, dass das wichtigste in Deinem Unternehmen Deine Gesundheit ist.
Das ist so einfach und klar. Und wenn die Basis nicht mehr da ist, kann alles andere nicht funktionieren. Und die spannende Sache ist folgende, wenn wir nichts für unsere Basis tun, wird diese irgendwann wegbrechen. Und die Leute begreifen es erst, wenn es schon zu bröckeln beginnt und nicht dann, wenn noch alles in Ordnung ist. Und darum möchte ich ein Bewusstsein dafür schaffen, ein Bewusstsein dafür schaffen, was die wichtigste Ressource in einem Unternehmen ist. Und das ist der Unternehmer selbst! Es ist die Gesundheit des Unternehmers, es ist die geistige Leistungsfähigkeit des Unternehmers, es ist die Vitalität, es ist die Energie, mit der der Unternehmer das Unternehmen voranbringt. Das ist die wichtigste Ressource!
 
Alles andere kann geschafft werden. Die Gesundheit ist das wichtigste. Und das dürfen Unternehmer verstehen und dem so eine hohe Priorität geben. Alles andere kommt danach. Nur dann, kann ein Unternehmen langfristig erfolgreich sein.
 
Und ich wette mit Dir, Du wusstest diesen Fakt bereits. Die Frage ist wirklich – wie sehr lebst Du wirklich Deine Gesundheit, wie sehr achtest Du auf Deine Gesundheit? Oder hast Du bisher einfach die körperliche und geistige Gesundheit als selbstverständlich hingenommen? Und dabei ist das der wichtigste Punkt. Und was können wir jetzt machen, um wirklich diese Gesundheit und diese Vitalität und unsere Energie aufrechtzuerhalten? Und ich beginne wieder mit einem einfachen Punkt. Das spannende ist immer, alle Unternehmer oder die, die in meinen Seminaren sitzen, erwarten immer irgendwelche neuen Erkenntnisse, neue Tools, die spannendsten Forschungsergebnisse, immer wieder auf der Suche nach etwas Neuem, etwas Größerem. Weil sie es gewohnt sind, in ihrem Alltag, in Ihrem Firmenalltag immer nach etwas Neuem zu streben. Aber wenn es um unsere Gesundheit geht, wenn es um unsere Basis geht, sind manchmal die altbekannten Dinge die wichtigsten, die wir zuerst schaffen dürfen. Und dann kommen neue Erkenntnisse. Und dann kommen neue Tools. Und dann kommt die Feinarbeit.
 
Die Basis muss erst geschaffen werden.
Und für die Basis braucht es Bewusstsein, das man dies wirklich in seinem Alltag trainiert – in seinem Unternehmeralltag. Und ich weiß selbst als Unternehmer – es ist nicht immer leicht, wir haben so viele Anforderungen. Aber da dürfen wir es schaffen, die höchste Priorität, die wichtigste Komponente im Auge zu behalten. Das ist der Unternehmer selbst. Und wie schaffen wir das jetzt?
 
Ich fange wieder mit dem einfachen Punkt an – der erste ist: Struktur!
Bring Struktur in den Arbeitsalltag als Unternehmer. Struktur ist die so wichtige Komponente für einen Unternehmer, um entspannt zu bleiben. Um klar zu bleiben, und zu wissen, was nacheinander funktioniert und was nacheinander kommt. Und das beginnt am Morgen – oder am Abend – mit einem Plan. Und die wichtigste Komponente dieses Planes ist, die Pausen! Denn Pausen verleihen dem Tag Struktur. Ich geb jedem jungen Unternehmer immer genau diese eine Sache an die Hand: Steh in der Früh auf, sorg erst einmal für Deine Gesundheit, indem Du gesund frühstückst, indem Du genug Wasser trinkst, indem Du vielleicht sogar meditierst oder Dich kurz bewegst, und dann bringe Struktur in Deinen Arbeitsalltag.
 
Plane den Tag, bevor Du beginnst.
Und der Plan sieht folgendermaßen aus: Du hast ein gewisses zeitliches Pensum – wir alle haben nur 24 Stunden am Tag, einige Stunden davon schlafen wir, und dann haben wir einen Arbeitsalltag und ich weiß, bei jungen Unternehmern oder bei Durchstartern ist es meist mehr wie 8 Stunden. Aber das ist vollkommen in Ordnung. Das wichtige ist, dass wir das Zeitkontingent, was wir uns für den Tag geben, strukturieren. Und das beginnt damit, dass wir uns am Anfang einen Plan machen und den Plan mit Pausen strukturieren.
 
Plane Dir feste Pausen in Deinen Arbeitsalltag ein!
Und diese Pausen ganz wichtig – dürfen ein Kontrast zu dem sein, was Du sonst im Alltag macht. Der Kontrast kann folgendermaßen aussehen: Wenn Du den ganzen Tag am Computer sitzt, darf der Kontrast Bewegung sein, darf der Kontrast einmal aufstehen und frische Luft sein. Wenn Du den ganzen Tag hart am Handwerk arbeitest, darf der Kontrast wirklich zur Ruhe kommen sein, sich hinsetzen, eine Pause wirklich in der Ruhe zu machen.
 
Entspannung entsteht aus Kontrast.
Und darum am Anfang des Tages beginnen, einen Plan zu machen – und dann feste Pausenzeiten für den Tag einlegen. Und sich auch vorzunehmen, was möchte ich in diesen Pausen machen? Ich beispielweise sitze auch sehr viel an dem Computer, wenn ich nicht gerade in Seminaren oder in Coachings bin. Und wenn ich am Computer sitze, sieht meine Pause immer folgendermaßen aus – ich stehe auf, trinke ein großes Glas Wasser und gehe für 5 Minuten an die frische Luft. Ich atme einfach frische Luft ein, bringe wieder Bewegung in meinen Organismus, bring Sauerstoff ins Gehirn und mit Wasser vitalisiere ich den Körper und dann kehre ich wieder zur Arbeit zurück. Und wenn wir diese wichtige Komponente der Pausen einhalten, diese Pausen so gestalten, dass wir darin erholen und unsere Energie hochhalten, können wir auch in den Arbeitszeiten die Dinge voranbringen, mit der Energie, die diese benötigen.
 
Und der nächste wichtige Punkt, den ich auch schon angesprochen habe ist, der dritte Punkt, den ich heute auch noch unbedingt mitgeben möchte, weil ich diesen genauso gut wie jeder andere Durchstarter kenne. Wir arbeiten so verbissen an unseren Zielen, wir streben nach was Großem, wir wollen unser Business, unser Unternehmen, unser Vorhaben, es ist ja wie ein eigenes Kind – wir wollen es voranbringen, wir wollen es wachsen sehen. Und wir glauben, dass dies nur wächst, wenn wir ständig Energie reinstecken. Aber das ist ein kleiner Irrglaube.
 
Unser Unternehmen wächst auch dann, wenn wir uns Pausen gönnen.
Wirklich Pausen im Sinne von Urlaub. Und ich weiß, das Wort Urlaub kennen viele junge Unternehmer und vor allem viele Durchstarter überhaupt nicht mehr. Weil sie sich diesen Urlaub, diese freien Tage, nicht mehr gönnen. Aber was aus mehreren freien Tagen hintereinander entsteht, ist meistens etwas Großartiges. Wenn wir einmal aus diesem Tagegeschäft heraustreten und zur Ruhe kommen, fängt unser Geist an, sich zu regenerieren, fängt unser Geist an, sich wieder neu zu verdrahten, neue Ideen zu spinnen, weil die Sache ist ja folgende, unser Unternehmen ist uns weiterhin wichtig, wir denken vielleicht nicht aktiv daran, aber unbewusst arbeitet unser Gehirn weiter an unseren Dingen. Weil es weiß, wie wichtig es uns ist.
 
Und wenn wir uns Auszeiten gönnen, dann werden wir wieder kreativ.

Wir haben die besten Ideen, wenn wir längere Pausen machen. Und uns auch um unsere Energie zu erhalten, sind längere Pausen so enorm wichtig. Darum plane Urlaub wirklich fest in Deinem Jahreskalender ein. Wo Du einfach wirklich nichts tust, keine E-Mail, keine Anrufe, einfach Urlaub machen. Entspannen. In diese Entspannung entsteht auch wieder aus Kontrast. Wenn Du ein Unternehmer bist, wo Du sehr viel handwerklich arbeitest, wo Du sehr viel körperlich tust, dann darf der Urlaub auch Kontrast sein, wo Du entspannst, Deinen Körper lässt. Wenn Dein Arbeitsalltag wirklich mit wenig Bewegung verbunden ist, mach einen Sporturlaub.
 
Versuch‘ immer einen Kontrast zum Arbeitsalltag zu schaffen im Urlaub.
Und dann mit diesem Kontrastprogramm wird unser Gehirn wieder kreativ, wird unser Gehirn wieder produktiv und schafft dann mit einer ganz neuen Energie, die Dinge voranzubringen, die uns wirklich wichtig sind. Und wir dürfen eines nicht vergessen, gerade als Jungunternehmer, oder gerade als Einzelunternehmer, wenn wir die einzige Person in unserem Business sind, sind wir nicht nur die Arbeitskraft, sondern wir sind auch der Unternehmer. Ein Unternehmer darf eine Vision haben, darf ein größeres Bild vom Unternehmen haben. Darf einmal von der Arbeit zurücktreten und auf das große Ganze schauen. Und das funktioniert nie, wenn wir in der Hektik, im Arbeitsalltag mitten drinstecken. Wir dürfen uns dazu eine Pause gönnen, bewusst Zeit dafür zu gönnen, zurückzutreten und dadurch das große Ganze mal wieder zu betrachten und uns neu als Unternehmer und als Unternehmen ausrichten. Und das passiert immer in der Pause, immer in der Ruhe, immer in der Entspannung.
 
Ich hoffe, ich konnte Euch ein, zwei Ideen mitgeben, und das wichtigste, was ihr aus diesem Video mitnehmen dürft, ist, dass die wichtigste Ressource, die wichtigste Person, das wichtigste in einem Unternehmen, ist der Unternehmer. Ist die Gesundheit, ist die Vitalität, die Ausgeglichenheit des Unternehmers. Das schaffen wir durch Struktur und das schaffen wir durch Pause. Und dabei wünsche ich Dir enorm viel Spaß.
 
Danke an das Team von anthrapink. Ich freue mich, von Dir zu hören! Ich werde mir alle Kommentare unter dem Blogbeitrag selbst mitlesen und natürlich selbst mit beantworten. Ich freue mich, von Dir zu hören. Wir sehen oder hören uns.
 
Bis dahin,
leb bewusst, kraftvoll und genieße das Leben!

 
Wie geht es Dir mit Deinem Stressmanagement? Was tust Du, wenn alles zu viel wird, um wieder in Deine Leistungsfähigkeit zu kommen?
Wir sind gespannt auf Deinen Kommentar! 🙂
 

Peter Beer

Über den Autor

Peter Beer ist Autor von drei Büchern, Führungskräftetrainer, Coach und Lehrbeauftragter der Hochschule Deggendorf.

Es ist seine tägliche Profession und Leidenschaft, Menschen dabei zu unterstützen, ein gesundes, begeistertes und leistungsfähiges Leben führen zu können.

Dazu hat er Psychologie studiert und verschiedene Fortbildungen, z.B. zum NLP Master, absolviert.

Peter Beer teilt sein Wissen in Seminaren, Workshops, seinem Inspirationsblog und persönlichen Coachings.

http://www.peter-beer.de/
http://www.inspirationsblog.de/

Wie Du mit Online-Kursen Dein Business erfolgreicher machst – auch wenn Du kein Trainer bist

Wie Du mit Online-Kursen
Dein Business erfolgreicher machst –
auch wenn Du kein Trainer bist

Gastartikel: Dr. Simone Weissenbach

 
Online-Kurse sind stark im Trend. Aus meiner Sicht handelt es sich aber nicht nur um einen kurzlebigen Trend, sondern um eine dauerhafte Veränderung von Dienstleistung, Service und Lernen.
 
Noch vor einigen Jahren waren Online-Kurse, die damals in der Regel als E-Learning bezeichnet wurden, aufgrund sehr hoher Kosten und technischer Einschränkungen fast nur für große Unternehmen umsetzbar. Heutzutage kann fast jeder auch ohne großes technisches Wissen selbst Online-Kurse anbieten und zwar nicht nur als Trainer oder Dozent.
 
Dabei möchte ich mich auf keinen Fall in die Kategorie der Menschen begeben, die Dir Reichtum über Nacht mit Online-Kursen versprechen – natürlich fast ohne etwas dafür tun zu müssen. 😉  
 
Die Erstellung eines guten Online-Kurses macht Arbeit und ich bin davon überzeugt, dass nur gute Online-Kurse langfristig zum Erfolg führen.
 

Was für mich einen guten Online-Kurs ausmacht?

  1. Er liefert einen Mehrwert.
  2. Er löst ein Problem der Zielgruppe.
  3. Er verspricht nichts, was er nicht hält.
  4. Er hat einen angemessenen Preis.
  5. Er hat ein sinnvolles, didaktisches und methodisches Konzept.

 
Didaktik ist übrigens die Lehre des Lernens:
Wie baue ich Trainings sinnvoll auf? Welche Methoden gibt es? Welche Ziele verfolge ich?
 
Auch wenn Du kein Trainer bist, kannst Du mit Online-Kursen Dein Business erfolgreicher machen. Wenn Du selbst zum Beispiel Erfahrung mit der Schulung von Mitarbeitern oder dem Training von Auszubildenden hast, dann kannst Du diese Erfahrung und Dein didaktisches Know how bei der Erstellung Deines Kurses mit einfließen lassen.
 
Wenn Du diese Erfahrung nicht hast, dann kannst Du Dir sowohl für die technische Umsetzung als auch für den didaktischen Aufbau professionelle Unterstützung holen und das kann ich auch sehr empfehlen. Du möchtest Dich ja durch Dein Fachthema positiv hervorheben und dafür als Experte wahrgenommen werden –  und nicht als Online-Trainer. 😉
 
Mal abgesehen vom fehlenden didaktischen Know how (das ja auch überhaupt nicht Dein Thema ist) hast Du ja wahrscheinlich auch gar nicht die Zeit, Online-Kurskonzepte zu entwickeln und die technische Umsetzung zu optimieren.
 
Was Du aber auf alle Fälle hast, ist Dein Fachwissen.
Dafür sollst Du als Experte stehen. Für die anderen Themen gibt es wiederum Experten, die Dich gerne unterstützen. Ich weiß beispielsweise auch ziemlich genau, wie ich mir mein Traumhaus vorstelle, könnte es aber niemals bauen. Auch dafür würde ich mir mit Sicherheit einen Experten holen, der dann meine Vorstellungen in ein sinnvolles (und tragfähiges!) Gesamtkonzept integriert. Nichts anderes ist das mit einem Online-Kurs.
 
Warum aber solltest Du den zeitlichen und finanziellen Aufwand, einen eigenen Online-Kurs zu erstellen, auf Dich nehmen?
Denn auch wenn Du Dir Unterstützung holst, ist der nötige Einsatz nicht zu unterschätzen.
 

Mir fallen mindestens fünf sehr gute Gründe ein, warum Du einen eigenen Online-Kurs anbieten solltest:

  1. Du kannst mehr Menschen erreichen

Egal, welche Art von Unternehmen Du hast, hast Du die Möglichkeit, online sehr viele Menschen zu erreichen.
 
Auch wenn Du ein Ladengeschäft hast oder ein Restaurant oder vom Home Office aus arbeitest, hast Du vielleicht schon eine Website. Auch wenn Du keine eigene Website hast, gibt es verschiedene Plattformen, auf denen Dein Kurs angeboten werden kann. Das bedeutet selbst ohne eigene Webpräsenz kannst Du eigene Online-Kurse anbieten!
 
Wenn Du einen Laden vor Ort oder ein Restaurant hast, dann sind Deine Kunden überwiegend aus dem Umfeld. Die Wahrscheinlichkeit, dass Du auch Kunden ansprichst, die weit entfernt wohnen, ist eher gering.
 
Online ist das anders. Plötzlich kannst Du Menschen auf der ganzen Welt erreichen. Und wenn Du Dich jetzt fragst, was für einen Online-Kurs Du anbieten kannst, wenn Du ein Restaurant hast, wie wäre es dann zum Beispiel mit Kochkursen zu bestimmten Themen oder zu bestimmten Anlässen?
 
Zu jedem Thema kann es passende Online-Kurse geben. Passend bedeutet in diesem Zusammenhang nicht unbedingt, dass es genau die Leistung ist, die Du vor Ort erbringst, sondern vielleicht ein Service, der mit Deiner Leistung im Zusammenhang steht. Deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. 🙂
 

  1. Du kannst Menschen auf der ganzen Welt erreichen

Nicht nur die Anzahl der Menschen, die Du erreichen kannst, kann durch Online-Kurse fast unbegrenzt ansteigen, sondern auch der Radius, wo die Menschen herkommen.
 
Bei Online-Kursen ist es egal, ob Dein Kunde 5 km, 50 km, 500 km oder 5.000 km entfernt wohnt.
 

  1. Du kannst Dich als Experte für Dein Thema positionieren

Konkurrenten für Dein Thema gibt es meist viele. Davon vielleicht auch einige bei Dir vor Ort.
 
Wahrscheinlich gibt es aber wenige, die aus ihrem Expertenwissen Kurse machen und diese sogar online anbieten. Durch Online-Kurse kannst Du Dich viel schneller als Experte zeigen, als wenn Du nur vor Ort tätig bist.
 
Wenn Du einen Online-Kurs hast, der von den Kunden gut bewertet wird, kannst Du diesen Expertenstatus noch weiter ausbauen.
 
Es geht bei Online-Kursen nicht darum, Dich ersetzbar und Dein Vorortgeschäft überflüssig zu machen. Es geht vielmehr darum, Deinen Kunden ein vielfältigeres Angebot und zusätzlichen Service zu bieten.
 
Dein Online-Kurs soll Dir nicht nur dabei helfen, mehr Umsatz zu machen, sondern auch dabei, Dein Business vor Ort erfolgreicher zu machen.
 

  1. Du kannst Deinen Kunden einen umfangreicheren Service bieten

Den zusätzlichen Service und das vielfältige Angebot hatte ich gerade schon erwähnt. Natürlich kannst Du Deinen Kunden auch vor Ort Kochkurse anbieten. Diese sind dann aber zum einen wirklich nur für Kunden vor Ort interessant und zum anderen auch nur dann, wenn zufällig der Termin passt.
 
Online-Kurse können die Interessenten unabhängig von Ort und Zeit in Anspruch nehmen.
Wahrscheinlich hast Du auch gar nicht die Zeit, alle paar Wochen einem Kurs vor Ort anzubieten.
 

  1. Du kannst über den reinen Zeit-gegen-Geld-Tausch hinauswachsen

Es macht Arbeit, einen Online-Kurs zu erstellen und es kostet sowohl Zeit, als auch Geld. Das betrifft nicht nur die Erstellung des Materials, zum Beispiel Videos, Audios oder Textdokumente. Es fängt schon vorher an, mit der Konzeption des Kurses. Und es geht später weiter, mit der Vermarktung des Kurses.
 
Wenn ein Kurs aber einmal erstellt ist, dann kann er wieder und wieder verkauft werden.
 
Durch Online-Kurse kannst Du über den reinen Zeit-gegen-Geld-Tausch hinauswachsen. Wenn Du vor Ort einen Kunden berätst, dann kannst Du zu dem Zeitpunkt nichts anderes tun. Wenn Dein Kurs verkauft wird, dann kann er zeitgleich von vielen Menschen in Anspruch genommen werden und Du kannst Dich ganz anderen Dingen widmen.
 

Fazit

Ich bin völlig begeistert von den Chancen, die sich durch Online-Kurse ergeben. Und dabei ist es wirklich völlig egal, welche Art von Unternehmen Du hast. „Selbst „handwerkliche“ Themen lassen sich toll als Online-Kurs umsetzen. Letztens habe ich sogar einen Online-Kurs zum Thema Zeichnen gemacht. Und was soll ich sagen? Nach wenigen Lektionen meinte mein Mann zu mir: Du kannst ja plötzlich zeichnen. 😉  Das war für mich der Beweis, dass Online-Kurse wirklich für alle Themen funktionieren können.
 
Nein, ein (guter) Online-Kurs ist nicht einfach so mal schnell nebenbei erstellt und sichert dann Dein Einkommen. Wenn Dir technisches oder didaktisches Know how fehlt, dann hol Dir Unterstützung, das würdest Du bei anderen Themen ja auch so machen. Denk an den Hausbau, Dein Marketing, Deine Buchhaltung,…
 
Aber wenn Du den Weg gegangen bist und einen guten Online-Kurs anbietest, dann kannst Du im wahrsten Sinne des Wortes über Dich selbst hinauswachsen. Das bringt Dir nicht nur mehr Erfolg für Dein Business, sondern auch jede Menge Spaß!
 
Dir fehlt noch eine passende Idee für Deinen Online-Kurs? Dann ist vielleicht mein kostenloser Video-Workshop „In sechs Schritten zur optimalen Idee für Deinen Online-Kurs“ das richtige für Dich. Hier kannst Du Dich zum Workshop anmelden und direkt loslegen: Anmeldung zum kostenlosen Video-Workshop
 
Kannst Du Dir einen Online-Kurs für Dein Business vorstellen? Oder bist Du der Meinung, dass sich Dein Thema nicht für Online-Kurse eignet? Dann schreibe mir gerne in die Kommentare. Ich bin sicher, da fällt uns etwas ein… 😉
 
Herzliche Grüße,
Simone

 

Dr. Simone Weissenbach

Über die Autorin

Simone Weissenbach unterstützt Trainer und Unternehmer dabei, aus ihren bestehenden Angeboten gute Online-Kurse zu erstellen, die genau zu ihnen passen. Damit Du mit dem, was Du von Herzen gerne tust, noch mehr Menschen erreichen kannst.

www.simoneweissenbach.com

7 grundlegende Fehler, durch die Dein Online-Marketing erfolglos bleibt (+ Lösungsstrategien)

7 grundlegende Fehler, durch die Dein Online-Marketing erfolglos bleibt
(+ Lösungsstrategien)

Gastartikel: Robert Kraxner

 
Vor 5 Jahren, als ich mein erste Online-Business gestartet habe, habe ich in Bezug auf das Marketing alles falsch gemacht, was man falsch machen kann.
 
Voller Begeisterung und überzeugt von meinem Produkt startete ich blauäugig in meine Selbstständigkeit und dachte, ein paar Facebook-Posts, E-Mails und Anrufe würden für genügend Kunden sorgen.
 
Heute weiß ich, dass sich in der Online-Welt tatsächlich Kunden gewinnen lassen, wenn Du konstant an den richtigen Schrauben drehst!
 
Erspare Dir die Fehler, durch die Du in der Online-Welt erfolglos bleibst. 😉
 

1. Du kommunizierst an den Problemen und Bedürfnissen deiner Zielgruppe vorbei

Menschen surfen aus 3 Gründen im Internet:

  1. Sie suchen Lösungen für ein Problem
  2. Sie suchen nach Unterhaltung und Spaß
  3. Sie suchen nach Produkte, vergleichen Preise und kaufen online ein

 
Wenn Du Dein Geld nicht durch das Veröffentlichen von Katzenvideos oder Massenprodukte verdienst, bist Du gefordert, eine Lösung für die Probleme Deiner Zielgruppe anzubieten.
 
Erkunde die Top-Probleme Deiner Zielgruppe und biete zu den jeweiligen Problemen konkrete Lösungen an!
 

2. Du verlangst, bevor Du gibst

Biete die jeweiligen Lösungen bzw. Hilfestellungen kostenfrei an.
 
Gib all Dein Wissen, Deine Erfahrung und Deine Tipps kostenlos weiter, ohne eine Gegenleistung zu erwarten.
 
Halte nichts zurück, gib alles!
 
Verfasse Artikel, Videos, Übungsblätter etc. in denen Du Dein Wissen öffentlich zugänglich machst.
 
Menschen möchten sich langsam an Dich und Deine Dienstleistung annähern! Ist die Hemmschwelle, beispielsweise durch einen Anruf oder eine E-Mail gegeben, sind viele Deiner Besucher schon wieder weg, bevor sie Dich und Deine Arbeit kennengelernt haben.
 

3. Du kommunizierst Dein „Was“, anstatt Dein „Warum“

Kein Mensch da draußen interessiert sich für Deine Dienstleistung!
 
Als Selbstständige eine harte Kost, doch je schneller Du das beherzigst, desto schneller wird Dein Online-Marketing Früchte tragen.
Höre damit auf, ständig zu kommunizieren, was Du tust und wie Du Ergebnisse erzielst!
 
Das menschliche Gehirn funktioniert anders und langweilt sich bei dieser Art von Information.
 
Um in der Online-Welt Kunden zu gewinnen, beginne zu kommunizieren, warum Du tust, was Du tust und welche Probleme Du für mich löst!
 
„Ich bin Coach und arbeite mit der XY-Methode“ —> Langweilig
 
„Ich glaube ganz fest daran, dass jeder von uns die Möglichkeit hat, in erfüllten Beziehungen zu leben.“ —> WoW
 

4. Du sammelst keine E-Mail-Adressen

Hast Du gewusst, dass die meisten Deiner Homepage-Besucher nie mehr auf deine Internetseite zurückkommen werden, wenn sie diese einmal verlassen haben?
 
Die Lösung bietet Dein eigener Newsletter, in den sich Deine Besucher mit ihrer E-Mail-Adresse eintragen können.
 
Dadurch hast Du die Möglichkeit, Deine Newsletter-Abonnenten im Nachhinein zu kontaktieren und Schritt für Schritt ihr Vertrauen zu gewinnen.
 
Deine eigene E-Mail-Liste ist das Herz Deines Online-Marketing-System! – Sie ist für ein zielführendes Online-Marketing unbedingt notwendig.
 

5. Du gibst zu schnell auf

Wer glaubt, im Internet über Nacht erfolgreich zu werden, der irrt! – Die nackte Wahrheit über Erfolg sieht anders aus.
 
Um in der Online-Welt nachhaltig Erfolg zu haben, ist Ausdauer gefragt.
 
Erfolgreiches Online-Marketing bedeutet, Vertrauen zu Deinen potentiellen Kunden aufzubauen und das braucht, wie in jeder guten Beziehung, Zeit!
 
Teilweise wurden meine Online-Aktivitäten über Monate verfolgt, bis Interessenten zu Kunden wurden.
 

6. Du produzierst zu viel Inhalte

In meinen Beratungen platzen begeisterte Kunden oft mit ihren Plänen heraus, wöchentlich zu Bloggen, einen Podcast zu starten und ab sofort Videos zu veröffentlichen!
 
Diesen anfänglichen Übermut bremse ich mit folgenden Bedenken:
„Wenn Du den Großteil Deiner Zeit mit dem Produzieren deiner Inhalte beschäftigt bist, hast Du keine Zeit, Dich aktiv um neue Kunden zu kümmern, bestehende Kunden zu betreuen oder an Deinen Unternehmensstrategien zu arbeiten.“
 
Du schießt Dich selbst ins Aus!
 
+ Kommuniziere nicht überall, sondern dort, wo Deine Zielgruppe zu finden ist.
+ Verwende bestehende Inhalte mehrfach.
+ Zum Beispiel kannst Du Ausschnitte aus einem Artike auf Facebook posten oder als Audio aufnehmen etc.
+ Promote bestehende Inhalte regelmäßig, anstatt diese verstauben zu lassen
 

7. Du zeigst dich nicht

Online-Marketing soll dazu führen, dass Dir potentielle Kunden vertrauen, noch bevor sie Deine Produkte oder Dienstleistungen kaufen.
 
Sie sollen das Gefühl haben, dass sie Dich bereits kennen, obwohl Ihr Euch noch nie persönlich gesprochen habt.
 
Dieses Vertrauensverhältnis kann nur zu echten Menschen hergestellt werden. Lass Deine Persönlichkeit, in Dein Online-Marketing einfließen:
+ Zeige Dich auf Deiner Homepage mit Bildern von Dir.
+ Poste auf Facebook und Co private Gedanken oder Bilder, die Dich bei der Arbeit zeigen.
+ Gib Einblick in Dein Tagesgeschäft und die Entwicklung deines Unternehmen.
Mache Dein Unternehmen für Deine potentiellen Kunden erlebbar!
 
Fazit:
Um in der Online-Welt durchzustarten und Kunden zu gewinnen, bedarf es keinen komplizierten Strategien.
 
Stattdessen gilt es, gezielt auf die Bedürfnisse Deiner Zielgruppe einzugehen, Dein Unternehmen erlebbar zu machen und langfristig am Ball zu bleiben.
 
Ich glaube an Dich.
Robert
 
P.S. Um Dich auf Deinem Weg optimal zu unterstützen, habe ich für Dich den kostenfreien PDF- Report „8 Fehler, die du beim Start deines Online-Projekt vermeiden solltest“ vorbereitet.
Dieser enthält weiterführende Tipps und praktische Hilfestellungen für deinen Erfolg in der Online- Welt.

→ klicke hier, wenn du Interesse hast
 

RobertKraxner

Über den Autor

Robert Kraxner ist davon überzeugt, dass Erfolg eine Frage der Definition ist und sich von Person zu Person anders ausdrücken kann. Dabei ist im Zusammenhang mit Erfolg vor allem eine Frage wichtig: Welchen Sinn möchte ich durch meinen Erfolg fördern?
 
Er berät sinnstiftende Projekte und Unternehmen, wie sie in der Online-Welt erfolgreich sein können und ist auf diesem Weg ein treuer Begleiter.
Sein virtuelles zu Hause findest Du hier:
www.Erfolg-mit-Sinn.com
 
Für die Macher von morgen hat er die Online-Community
„jung & erfolgreich“
gegründet, die Dich dabei unterstützt, ein erfolgreiches Leben mit Sinn aufzubauen.

 

Links

→ Artikel: Die nackte Wahrheit über Erfolg: http://erfolg-mit-sinn.com/nackte-wahrheit-erfolg/
 
→ kostenfreier PDF-Report
http://erfolg-mit-sinn.com/online-geld-verdienen/
 
→ Erfolg mit Sinn http://erfolg-mit-sinn.com
 
→ jung und erfolgreich http://jung-und-erfolgreich.net

14 Dinge, die erfolgreiche Unternehmer nicht tun.

14 Dinge, die erfolgreiche Unternehmer nicht tun.

Oder: Wenn Du mit Deinem Business durchstarten willst, solltest Du diese Dinge nicht tun.

 
Hast Du Dir auch schon einmal überlegt, was es ist, das erfolgreiche Unternehmer ausmacht? Was machen sie anders als andere?
 
Wir sind nicht nur selbst Unternehmer und haben hier schon wahnsinnig viel dazulernen dürfen – nein, wir arbeiten auch tagtäglich mit Unternehmern zusammen.
 
Was wir dabei beobachtet haben – was erfolgreiche Unternehmer wirklich niemals tun würden – verrate ich Dir heute.
 
 

1. Sie versuchen nicht, immer perfekt zu sein.

Kennst Du das mit dem Anspruch an sich selbst, immer perfekt sein zu wollen? Alles möglichst perfekt umzusetzen, was Du in die Hand nimmst? Ja?
 
Erfolgreiche Unternehmer tun das genau nicht.
 
Sie wissen, dass Menschen von Natur aus fehlbar sind. Es geht gar nicht, alles und immer absolut perfekt zu machen.
Daher versuchen sie es erst gar nicht.
 
Getreu nach der Devise – ich tue immer mein Bestes.
Und ich sage Dir aus eigener Erfahrung – das reicht völlig aus! Du kannst nichts Besseres tun, als Dein Bestes zu geben.
 
Wenn Du versuchst, perfekt zu sein, wirst Du irgendwann immer das Gefühl haben, etwas nicht geschafft zu haben. Oder Du wirst mit Dir selbst nicht zufrieden sein und Dich ärgern, dass Du etwas doch noch etwas besser hättest machen können.
 
Das hält Dich nur davon ab, Dich über erreichte Erfolge zu freuen, Dich auf positiven Fortschritt zu konzentrieren und es wird Dich runterziehen.
 
 

2. Sie machen nicht alles selbst.

Oh ja – das kennen wir selbst aus unserer Anfangsphase nur zu gut!
Das Budget ist klein. Sehr klein. Du hast aber so viele Ideen und willst ja richtig Gas geben. Alles geht da nicht auf einmal?
 
Du willst aber trotzdem so viel wie möglich umsetzen und machst dadurch vieles selbst. Einfach um Geld zu sparen.
 
Klar, dass das von vorneherein zum Scheitern verurteilt ist!
 
Erfolgreiche Unternehmer versuchen nicht, ihre Schwächen auszumerzen und alles – wirklich alles – sich selbst anzueignen, um… Geld zu sparen, alles selbst zu können, es sich selbst zu beweisen oder was auch immer.
 
Nein. Sie tun etwas ganz entscheidendes:
Sie konzentrieren sich genau auf das, was sie richtig gut können!
 
Und das, was sie nicht so gut können, geben sie getrost an Spezialisten ab. Das lässt Dich als Unternehmer nicht nur entspannter sein, sondern wird auch das Endergebnis enorm verbessern!
 
Unsere Lieblingsbeispiele hierzu:
Kümmere Dich sofort bei der Gründung um mindestens eine Putzfrau und einen Steuerberater! 🙂
 
 

3. Sie sehen nicht zurück.

Ja klar, im Nachhinein ist man immer schlauer.
 
Aber – was bringt es schon, ständig zurückzusehen und sich zu denken, hätte ich das damals so gemacht….wäre ich damals doch lieber diesen Weg gegangen…hätte ich damals doch diese Entscheidung nicht so getroffen. Et cetera, et cetera…
 
Merkst Du schon, wie alleine beim Lesen das schlechte Gewissen sich meldet? Wie sich ein negativer Touch breit macht?
 
Genau das ist es, was Du davon hast, immer und ständig in der Vergangenheit zu wühlen: Du bleibst in ihr gefangen.
 
Es bringt Dich keinen einzigen auch noch so kleinen Schritt weiter nach vorne. Versprochen.
 
Erfolgreiche Unternehmer tun daher folgendes: Sie schauen immer nach vorne.
 
Sie konzentrieren sich auf das Positive und auf die Zukunft und arbeiten an ihrem Erfolg.
 
 

4. Sie geben niemals auf.

Ist Dir mit Deinem Business auch schon einmal so gegangen, dass etwas nicht so gut geklappt hat, wie Du es geplant oder Dir erhofft hast?
Uns auch. Sehr oft sogar.
 
Du könntest nun aufgeben und alles hinschmeißen, wenn Dir das passiert.
Klar.
 
Dann würdest Du aber beweisen, dass Du einfach kein guter Unternehmer bist!
Scheitern gehört nämlich einfach dazu.
 
Jeder erfolgreiche Unternehmer ist mindestens einmal schon gescheitert, die meisten sogar schon ganz oft.
In kleinen Dingen oder auch in sehr wesentlichen Teilen des Unternehmens.
 
Sie lassen sich aber dadurch nicht von ihrem Weg abbringen! Sondern stehen wieder auf, krempeln die Ärmel hoch und beginnen einfach von Neuem.
 
 

5. Sie warten nicht auf jemanden, der ihnen hilft.

Zurücklehnen und auf den großen Helfer oder das Wunder warten, das ganz bestimmt kommen wird.
Kennst Du irgendeinen Unternehmer, der so denkt?
 
Wir auch nicht. 😉
 
Erfolgreiche Unternehmer lehnen sich nicht zurück und warten. Sie sind proaktiv, sie packen die Dinge einfach an und sind Meister darin, neue Ideen in die Tat umzusetzen.
 
Aber – erfolgreiche Unternehmer wissen auch, dass sie ihres Glückes eigener Schmied sind! Sie achten daher sehr genau darauf, dass sie die Freude an der Arbeit niemals verlieren. Sie setzen sich selbst immer wieder neue Herausforderungen und wachsen daran.
 
Probiere es einmal aus!
Hast Du zum Beispiel schon einen Jahresplan, was Du in 2016 noch erreichen möchtest?
 
 

6. Sie sagen nie „Das haben wir schon immer so gemacht!“

Hey, diesen Satz kennst Du garantiert. 🙂 Egal ob aus einem Großkonzern oder einem Amt. Ja?
 
Das ist für mich der Inbegriff von Stillstand!
 
Einen erfolgreichen Unternehmer wirst Du niemals diesen Satz sagen hören. Das verspreche ich Dir.
 
Erfolgreiche Unternehmer erfinden sich und ihr Business nämlich immer wieder neu. Sie überlegen ständig, was sie das nächste Mal besser machen können. Was sie neues ausprobieren können, um noch erfolgreicher zu sein.
 
Sie lernen dazu. Jeden Tag. Ob aus eigenen Fehlern, aus Seminaren, aus neuen Erfahrungen.
 
 

7. Sie vergeuden keine Zeit.

Hast Du schon einmal etwas von der 80/20-Regel gehört? Auch Paretoprinzip genannt.
 
Davon gibt es die verschiedensten Auslegungen. Die bekannteste ist wahrscheinlich diese hier: 20 % Deiner Aufwendungen erzielen 80 % Deiner Ergebnisse.
Die restlichen 20 % des Ergebnisses benötigen einen unverhältnismäßig hohen Aufwand.
 
Kommt Dir das bekannt vor?
 
Diese Regel kennen erfolgreiche Unternehmer nur zu gut. Und – sie wissen, dass es extrem wichtig ist, seine Prioritäten richtig zu setzen.
 
Um mit möglichst wenig Aufwand das möglichst beste Ergebnis zu erzielen.
 
Das hat nichts mit Faulheit zu tun! Überhaupt nicht.
Es ist vielmehr ein wirklich sinnvoller Einsatz Deiner Ressourcen als Unternehmer.
 
Du wirst schnell merken, dass Du einfach aussortieren musst, wenn Du erfolgreich sein willst.
Aus Deinen Ideen, aus Deiner To Do Liste, ja – sogar aus Deinen Kunden, mit denen Du arbeitest!
 
Dein Tag hat auch als Unternehmer nicht mehr als 24h. Da gilt es, mit möglichst wenig Zeiteinsatz möglichst viel zu erreichen.
 
 

8. Sie verzetteln sich nicht mit „was wäre wenn“-Gedanken.

Was wäre wenn,…

  • …ich mein Umsatzziel dieses Jahr nicht schaffe?
  • …ich den neuen Auftrag nicht bekomme?
  • …der Kunde nicht zufrieden ist?
  • …das neue Produkt nicht den gewünschten Erfolg bringt?

 
Ja, mit diesen Gedanken kann man viel Zeit verbringen.
Man kann auch für jede Situation einen Plan B schmieden.
 
Um auf Nummer Sicher zu gehen.
 
Wenn Du das tust, wirst Du keine Zeit mehr für Dein eigentliches Geschäft haben!
Es bringt Dir rein gar nichts.
Außer negative Gedanken und Ablenkung von Deinem Masterplan.
 
Erfolgreiche Unternehmer schmieden daher keinen Plan B.
 
Sie fokussieren sich genau auf das, was sie erreichen wollen. Und arbeiten daran. Jeden einzelnen Tag. Mit höchster Disziplin und absolutem Willen, dieses Ziel zu erreichen.
 
Sie setzen alles daran, ihr Ziel zu erreichen, einfach alles.
 
Und, sie wissen genau – wenn doch einmal etwas nicht klappt, werden sie eine Lösung finden, das Ziel doch zu erreichen. Auch wenn es einem kleinen Umweg bedarf.
 
 

9. Sie folgen niemandem.

Wie schön sich das anhört – jemandem folgen. Man muss nicht selbst denken, man kann einfach hinterherdackeln, sich die Richtung zeigen lassen, einen Fuß vor den anderen setzen. Das ist auf jeden Fall machbar.
 
Gähn! Damit wirst Du aber keinen Preis gewinnen.
Und auch garantiert nicht mit einem eigenen Business erfolgreich sein.
 
Erfolgreiche Unternehmer schwimmen nicht mit dem Strom. Sie machen einfach ihr Ding.
 
Sie tun die Dinge so, wie sie es tun. Und genau das ist es, was sie so einzigartig und damit erfolgreich macht!
 
 

10. Sie grübeln nicht über Probleme.

Ja, ich gebe zu – jeder Unternehmer hat Probleme. (Wobei ich sie lieber Herausforderungen nenne ;-).)
 
Aber, sie sind da, klar.
 
Nun kannst Du entweder hergehen und Dir Deinen Kopf über diese Probleme zermartern. Du kannst hin und her überlegen, was das denn für ein großes Problem ist, wie schlimm das ist, dass Du das bestimmt nicht meistern wirst und dass Du deswegen bestimmt auch Dein Geschäft aufgeben müssen wirst.
 
Oh je… Das zieht mich schon beim Schreiben runter!
 
Nein, das machst Du natürlich besser nicht!
Mach es so, wie erfolgreiche Unternehmer es tun würden:
 
Sie grübeln nämlich nicht über Probleme! Sie setzen sich nicht selbst unter Druck und verursachen dadurch unnötigen Stress. Das lähmt nur und man ist nicht so leistungsfähig wie ohne diesen Druck und ohne den Stress.
 
Nein – sie machen mit „Problemen“ ganz einfach folgendes: Sie analysieren es (kurz und zielführend!) und arbeiten dann an Lösungen!
 
 

11. Sie sagen nicht immer ja.

Ja-Sagen ist einfach. Kein Widerstand, keine Ablehnung, kein Hindernis.
 
Aber – immer ja zu sagen wird Dich nicht erfolgreich machen. Erfolgreiche Unternehmer versuchen erst gar nicht, es immer und jedem recht machen zu wollen.
 
Sie wissen ganz genau, was sie wollen. Und vor allem auch, was sie nicht wollen.
Und kommunizieren das auch ganz klar.
 
 

12. Sie arbeiten nicht bis zum Umfallen.

Kennst Du den Spruch „selbst und ständig“?
 
Natürlich ist es so, dass Du als Unternehmer „mehr“ arbeitest. Zum Einen wirst Du vieles davon aber gar nicht als „Arbeit“ empfinden, weil Du es einfach gerne tust.
Zum Anderen musst Du auch selbst auf Dich achten, dass Du Deine Leistungsfähigkeit erhältst. Denn sie ist Dein großes Kapital!
 
Erfolgreiche Unternehmer arbeiten daher hart, ja, aber nicht bis zum Umfallen. Sie achten auf sich mit gesunder Ernährung, gut geplanten Pausen, festen Zeiten für Bewegung und Sport.
 
 

13. Sie tun nichts, worauf sie keine Lust haben.

Vielleicht kennst Du das aus eigener Erfahrung:
Wenn Du etwas tun (musst), worauf Du einfach keine Lust hast, schiebst Du die Aufgabe oft vor Dir her. Und wenn Du Dich dann aufraffst, sie anzugehen, wirst Du vermutlich viel länger dafür brauchen als für andere Aufgaben, die Du gerne machst. Du wirst vermutlich auch kein so ein gutes Ergebnis erzielen wie bei Deinen Lieblingsaufgaben.
 
Das ist ganz normal!
 
Erfolgreiche Unternehmer achten daher darauf, dass sie vor allem eines niemals verlieren: Die Freude am Arbeiten!
 
Natürlich gibt es ungeliebte Aufgaben, die aber „einfach gemacht werden müssen“. Klar. Du hast aber immer die Wahl, ob Du diese Aufgabe wirklich tun musst (Mut zur Lücke! Frage Dich selbst, ob es Dich wirklich voranbringt oder Du damit Geld verdienst, wenn Du sie erledigst.) und wenn ja, ob Du sie selbst tun musst.
 
Vielleicht hast Du Mitarbeiter, denen diese Aufgabe total leicht fällt? Dann kannst Du sie delegieren.
 
Oder Du suchst Dir einen Dienstleister für die Aufgaben, die Du selbst einfach nicht machen willst. Und freust Dich darüber, dass die ungeliebte Aufgabe erledigt wird, während Du Dinge tun kannst, die Dir Freude bereiten und mit denen Du direkt Geld verdienen kannst.
 
 

14. Sie sind niemals ziel- oder planlos.

Logisch – nur wenn Du weißt, was Du erreichen möchtest (= Dein Ziel) und Du eine Strategie hast, wie Du es erreichen kannst (= Dein Plan), kannst Du ein Ziel erreichen.
 
Wenn Du nicht weißt, was Du überhaupt willst, wo Du hin willst mit Deinem Unternehmen, kannst Du es auch nicht erreichen.
 
Und, wenn Du zwar ein Ziel hast, aber überhaupt keinen Plan, wie Du das schaffen kannst, wirst Du auch nicht zum Ziel kommen.
 
Erfolgreiche Unternehmer haben daher immer und zu jeder Zeit zwei Dinge:

  1. Ein Ziel, das sie erreichen wollen.
  2. Eine Strategie / einen Plan, wie es es schaffen, an das Ziel zu kommen.

 
 

carolin_maulAutor:
Carolin Maul,
Beratung
Wie geht es Dir mit dem Erfolg?

Bist Du schon da, wo Du sein möchtest mit Deinem Unternehmen oder bist Du noch am Aufbauen?

Hinterlasse mir gerne einen Kommentar!

Ich freue mich darauf.

Alles Liebe,
Carolin

Das Erfolgsrezept für einen Marketingauftritt,
auf den Du stolz sein kannst

Das Erfolgsrezept für einen Marketingauftritt,
auf den Du stolz sein kannst.

Hier ist es!

 
Wow!
Heute lassen wir die Katze aus dem Sack.

 
Heute sage ich Dir, wie Du es schaffen kannst, einen Marketingauftritt zu haben, der Dich wirklich stolz macht!
 
Ein Marketingauftritt, der Dich nachts super schlafen lässt.
Und ein Marketingauftritt, den Du mit stolz geschwellter Brust in die Außenwelt tragen kannst.
Ein Marketingauftritt, der Dich erfolgreich macht.
 

Hast Du schon einen Marketingauftritt?
Und – kennst Du eine (oder mehrere) dieser Situationen?

  • Du hast zwar ein Logo, aber so richtig – also ich meine so richtig! – dahinterstehen kannst Du nicht? Irgendetwas passt nicht?
  • Ja klar hast Du eine Website. Sie erfüllt ihren Zweck, gibt Informationen. Aber…sie reisst niemanden vom Hocker. Inklusive Dich selbst.
  • Geschäftspapiere? Ja, hast Du natürlich. Du hast Visitenkarten, Briefpapiere und auch Briefumschläge in Deinem Corporate Design. Das Papier ist nicht der Hammer, aber es war günstig.
  • Wiedererkennbarkeit? Naja, meine Kunden kennen Dich (als Person) ja. Das reicht doch?
  • Dein Marketingauftritt ist sehr modern. Du hingegen aber ein flippiger Paradiesvogel? Ist nicht so stimmig, oder?
  • Deine Kunden sind oft ganz überrascht, wenn sie Dich kennenlernen, weil sie irgendwie etwas anderes erwartet haben?

 
Wenn Du diese Situationen – oder auch nur eine davon – kennst und Dich darin wiederfindest, solltest Du weiterlesen.
 
Denn dann stimmt mit Deinem jetzigen Marketingauftritt etwas definitiv nicht:
Er passt einfach nicht zu Dir!
 

Warum das Erfolgsrezept individuell ist.

Wenn Du jetzt denkst, dass ich ein extrem komplexes und ausgetüfteltes Rezept für Dich habe, das nach Schema F für jeden passt, muss ich Dich enttäuschen!
 
Es ist nämlich überhaupt nicht komplex, um mit Deinem Marketingauftritt erfolgreich zu sein.
Im Gegenteil, es ist eigentlich relativ einfach. Wenn man weiß wie!
 
Wir werden oft von unseren Kunden gefragt, wie ihr Marketingauftritt sein muss.
Welche Farben für das Corporate Design aus der Farbpsychologie heraus passend sind, welche Websiten man denn „jetzt so hat“ und was in Sachen Flyer momentan so angesagt ist.
 
Ich kann Dir sagen – die Antworten darauf sind vollkommen irrelevant!
 
Wenn Du einfach kein Grün-Typ bist, wird es nicht helfen, wenn wir Dir sagen, dass Dein Logo Grün sein muss, weil es für Natur und Frische steht.
 
Wenn Du selbst viel Wert auf persönliche Gespräche mit Deinen Kunden legst, wird es keinen Sinn machen, Deine Website darauf auszulegen, dass die Kunden möglichst viele Fragen schon in einem Kontaktformular beantworten.
 
Wenn Du selbst eher für klare, geordnete Strukturen bist, wird kein Flyer zu Dir passen, der eine verschachtelte Falzart hat.
 
Es gibt daher kein Erfolgsrezept, das besagt, Du musst pauschal immer ein dunkelblaues Logo haben, denn nur dann wirst Du erfolgreich sein.
(Wenn Dir das jemand erzählt, sei Dir versichert, dass Du dort NICHT ehrlich beraten wirst.)
 
Es geht um viel mehr bei Deinem Marketingauftritt.
 

Simsalabim –
hier sind die Zutaten für einen erfolgreichen Marketingauftritt.

 
Ja, das Erfolgsrezept ist individuell!
 
Wenn Du jedoch diese 4 Zutaten für Dich ausgestaltest und darauf achtest, dass Du von allen Zutaten einen ausgewogenen Anteil beimischt, kreierst Du Dir einen Marketingauftritt, auf den DU stolz sein kannst. Und – mit dem DU erfolgreich sein wirst.
 

1. Authentizität

Überlege Dir ganz am Anfang, wer Du als UnternehmerIn bist. Was Dich ausmacht.
 
Warum die Kunden genau zu Dir kommen sollen. Was Du besonders gut kannst.
 
Für welche Werte Du stehst. Und für welche Werte Dein Unternehmen stehen soll.
(Das ist oft fast deckungsgleich, denn DU bist der wichtigste Teil in DEINEM Unternehmen!)
 
Was sind Deine Lieblingsfarben?
Welche Formen findest Du ansprechend?
 
Fühlst Du Dich in geordneten Strukturen wohl oder hast Du lieber „kreatives Chaos“ um Dich herum?
 
Diese Antworten musst Du für Dich finden und sie in Deinen Marketingauftritt einfließen lassen!
 
Nur dann wirst Du einen authentischen Marketingauftritt haben.
Und das ist die allerwichtigste Basis dafür, dass Du Dein Unternehmen – Dein Baby – stolz nach außen repräsentieren kannst!
 

2. Einzigartikeit

Du solltest wissen, mit wem Du im direkten Wettbewerb stehst.
Warum?
Weil Du Dich abheben musst, um erfolgreich zu sein.
 
Copy & paste ist eine der Todsünden im Marketing.
Einfach noch eine Bäckerei zu eröffnen, die damit wirbt, leckere Backwaren zu haben, bringt Dir keinen entscheidenden Wettbewerbsvorteil.
 
Du brauchst einen einzigartigen Marketingauftritt, der Deine Wunschkunden magisch anzieht.
 
Die Kunden wissen anhand Deines Marketingauftritts (idealerweise!), warum sie zu Dir kommen sollen – und eben nicht zur Konkurrenz.
 

3. Wiedererkennbarkeit

Wenn es Dir gelingt, einen einzigartigen Marketingauftritt zu erschaffen, wirst Du automatisch eine gute Chance auf Wiedererkennbarkeit haben.
 
Dabei ist es jedoch wichtig, dass Du Deinen Marketingauftritt in allem – ja, in wirklich allem – konsistent zum Einsatz bringst.
 
Angefangen von Deinen Firmenfarben, Deiner Hausschrift – eben Deinem Corporate Design, das sich in Deiner gesamten Kommunikation nach außen wiederfinden sollte.
Über die Art und Weise, wie Du mit Deinen Kunden kommunizierst.
Bis hin zu Deiner Angebots- und Preisgestaltung (Ja, auch das ist Marketing!)!
 
Erst, wenn alles wirkt wie aus einem Guss, alles auf DEINEN Marketingauftritt einzahlt, wird es eine runde Sache und Du wirst stolz auf DEIN Unternehmen und DEINEN Marketingauftritt sein können!
Weil er einfach stimmig ist.
 

4. Zielgruppenrelevanz

So weit so gut.
Wenn Du die ersten drei Zutaten verwendest, bist Du schon ein ganzes Stück weiter als viele andere Unternehmer.
 
Wenn Du jedoch die Zutat Nr. 4 außen vorlässt, hast Du etwas ganz entscheidendes nicht an Bord:
Deine (potentiellen) Kunden!
 
Die Zielgruppenrelevanz ist das i-Tüpfelchen für Deinen Marketingauftritt.
Sie ist genau das, was aus einem „zu Dir passenden“ Marketingauftritt einen „rundum erfolgreichen“ Marketingauftritt macht.
 
Ich gebe Dir ein Beispiel:
Du bist selbst ein sehr strukturierter Mensch, hast flippige Ideen und liebst bunte Farben.
Daher hast Du Dich für einen sehr geradlinigen und auch relativ farbenfrohen, kreativen Marketingauftritt entschieden.
 
Deine Zielgruppe sind jedoch bodenständige Menschen im Alter von 50-60 Jahren.
Und Du bietest Finanzdienstleistungen an.
 
Die Geradlinigkeit ist schon einmal sehr gut, sie unterstreicht Professionalität und eine klare „Führung“ bei einem so wichtigen Thema wie Finanzen.
Bei den Farben gilt es jedoch aufzupassen – wird es „zu bunt“, wirst Du Deine Zielgruppe nicht ansprechen.
Gleiches gilt für die „Kreativität“ – auch hier darf es nicht „zu wild“ werden, sonst wirst Du Dein Ziel verfehlen.
 
Hier geht es somit darum, die richtige Balance zwischen „kreativer Einzigartigkeit“ und Zielgruppenrelevanz zu finden.
Und – sich von den bunten Farben auf maximal zwei (seriöse !) zu beschränken.
 
Du siehst also – die 4. Zutat ist eine sehr wesentliche!
 

Ich verspreche Dir,

wenn Du diese 4 Zutaten für Deinen Marketingauftritt verwendest, wirst Du stolz und mit völliger Überzeugung DEIN Unternehmen nach außen tragen können.
 
Du wirst es nicht lassen können, jedem von DEINEM „Baby“ zu erzählen.
Und Du wirst ansteckend sein mit Deiner Begeisterung davon 🙂
 

carolin_maulAutor:
Carolin Maul,
Beratung
Wie sieht es bei Dir aus?

Stehst Du zu 100% hinter Deinem Marketingauftritt?
Oder bist Du vielleicht gerade dabei, Deinen Marketingauftritt zu kreieren? Wie geht es Dir damit?

Schreibe mir doch gerne einen Kommentar!

Viele Grüße,
Carolin

Die 5 größten Marketing-Fehler von Gründern

Die 5 größten Marketing-Fehler von Gründern

So verbaust Du Dir Deinen Business-Erfolg.

 
Ja, als Existenzgründer hat man vieles unter einen Hut zu bekommen. Ohne Frage.
 
Gewerbeanmeldung, Finanzamt, Investitionen tätigen, Produkte / Leistungen definieren, Tools zur Arbeitserleichterung finden, aus vielen Ideen und Einzelbausteinen eine erfolgreiche Unternehmensstrategie bilden. Und – sich um gutes Marketing kümmern.
 
Nur, wenn Du alle Einzelteile zu einem erfolgreichen Ganzen zusammenfügen kannst, wirst Du mit Deinem Business Erfolg haben.
 
Man will von Anfang an alles richtig machen – schließlich geht es ja um die persönliche Zukunft.
 
Ich zeige Dir daher heute, auf was Du in Sachen Marketing achten solltest, damit Du nicht auch einen der größten Marketing-Fehler von so vielen Gründern machst!
 

Diese Fehler solltest Du nicht machen,
wenn Du mit Deinem Business erfolgreich sein willst:

 

1. Du bastelst Dir selbst ein Logo.

Denkst Du vielleicht auch, so ein Logo – das bastelst Du Dir schnell selbst, um Geld zu sparen?
Du hast mal gelesen, dass ein dunkelblaues Logo Professionalität ausstrahlt, und ein Freund hat Dir gesagt, dass eckige Formen sehr modern sind.
 
Das reicht doch, um sich schnell ein Logo zu erstellen.
 
Hmm, theoretisch ja.
 
Praktisch wirst Du dann ein Logo haben, das

  • wahrscheinlich nicht die Imagewerte transportiert, die Du mit Deinem Business kommunizieren möchtest.
  • vielleicht modern wirkt, aber nicht zu Dir und Deiner Geschäftsidee passt.
  • Dich selbst nicht 100%ig überzeugt und hinter dem Du nicht wirklich stehst.
  • nicht einzigartig ist und somit keinen Wiedererkennungswert bietet.
  • hohe Folgekosten nach sich zieht, weil Du später feststellst, dass es für manche Druckverfahren nur sehr teuer zu reproduzieren ist.
  • im schlimmsten Falle auch noch Urheberrechte von anderen verletzt, weil Du vielleicht einfach ein Bild von Fotolia genommen hast und es als Logo verwendest.

 
Autsch!
Damit wirst Du garantiert nicht erfolgreich sein!

 

2. Du kennst Dein Alleinstellungsmerkmal nicht.

Alleinstellungsmerkmal – was war das nochmal?
 
Ach ja, genau, das, was mein Business so besonders macht und warum Kunden unbedingt zu mir kommen sollten. So ungefähr war das doch.
 
Ok – also, mein Alleinstellungsmerkmal ist guter Service und hohe Qualität. Fertig.
 
Die Kunden sollen also zu Dir kommen, weil Du guten Service und hohe Qualität bietest?
Deine Wettbewerber nicht?
Was genau ist an Deinem Service denn besser? Was an Deiner Qualität?
 
Du merkst schon selbst:
Guter Service und hohe Qualität sind keine Alleinstellungsmerkmale.
 
Beantworte Dir folgende Frage:
Welches Problem haben Deine potentiellen Kunden, das nur DU lösen kannst?
 
Nur, wenn Du hierauf eine klare Antwort hast, wirst Du das in Deinem Marketing kommunizieren können.
Und nur dann wirst Du Deine neuen Kunden erfolgreich ansprechen können.
 

3. Du kennst Deine Zielgruppe nicht.

Wer sind Deine potentiellen Kunden? Alle?
Nein, bestimmt nicht!
 
Wenn Du alle ansprechen willst, wirst Du niemanden (richtig) erreichen.
 
Seneca hat auch schon gesagt:
„Wer den Hafen nicht kennt, in den er segeln will, für den ist kein Wind der richtige.“
 
Wenn Du also nicht genau weißt, wem Du Deine Produkte / Dienstleistungen eigentlich verkaufen willst, kannst Du Deine Zielgruppe auch nicht erfolgreich ansprechen.
 
Du möchstest mehr darüber erfahren, wie Du Deine Zielgruppe findest?
Diana Grabowski hat in Ihrem Gastartikel darüber geschrieben, wie Du Dir Deinen Wunschkunden magisch anziehen kannst:
Hier gehts zum Artikel
 

4. Du gibst zu wenig Geld aus für Marketing.

Als Existenzgründer hat man keine großen Budgets, das ist klar.
Es gibt Investitionen, die anstehen, es ist alles viel auf einmal, was geschultert werden muss.
Ja, so geht es allen Gründern.
 
Da möchte man überall zu sparen, wo man kann.
Auch beim Marketing.
 

  • Eine Website? Nein, brauche ich noch nicht zum Anfang.
  • Flyer? Spare ich mir erstmal, ich drucke mir einfach mit Word eine Preisliste aus.
  • Slogan? Brauche ich keinen.
  • Professionelle Fotos? Nein, meine Handyfotos reichen doch.

 
Was Du dabei nie vergessen darfst:
Der erste Eindruck zählt.
Und ist nicht wiederholbar.
 
Möchtest Du Deiner Zielgruppe professionell begegnen?
Oder ist der Eindruck für Dich ok, Deinen Firmenauftritt mal eben „zusammengeschustert“ zu haben?
 
Wenn Du mit Deinem Marketing erfolgreich sein willst, darfst Du keinesfalls zu wenig Geld ausgeben.
Vertraue bei bestimmten Dingen einfach auf Spezialisten.
 

5. Du gibst zu viel Geld aus für Marketing.

Ja, Du willst richtig durchstarten.
Ja, Du willst alles von Anfang an hochprofessionell aufsetzen.
Du weißt, dass Du ein Alleinstellungsmerkmal brauchst, Deine Zielgruppe definieren musst, und Du willst einen Marketingauftritt für Dein neues Unternehmen, der durch die Decke geht.
 
So weit so gut.
 
Aber:
Du brauchst keinen Marketingauftritt in allen Kanälen, mit allem Schnick Schnack, wie es richtig große Firmen haben – wenn Du gerade eine Firma gründest.
 
Nein!
 

  • Du brauchst keine Website in mehreren Sprachen.
  • Du brauchst keine Visitenkarten mit 5 Sonderfarben.
  • Du brauchst kein Corporate Design von einer internationalen In-Agentur.
  • Du brauchst keine TV-Werbung.
  • Du brauchst keine App.
  • Und Du brauchst keine flächendeckende Ambient Media Kampagne.

 
Das wird Dich alles nicht erfolgreicher machen als Existenzgründer.
Es wird Dich nur richtig viel Geld kosten.
 
Geld, das Du woanders viel gewinnbringender einsetzen kannst!
 

Mein Fazit für Dich

Mache nicht die gleichen Fehler wie viele andere Gründer.
 
Überlege genau, was Du zum Unternehmensstart für Deinen Marketingerfolg brauchst, und was Du Dir getrost sparen kannst.
 
Spare Dir unbedingt Geld bei Dingen, die Du selbst schultern kannst!
Aber – spare nicht am falschen Ende.
 
Sei smart und suche Dir jemanden, der Dich in Sachen Marketing ehrlich berät und Dir nichts verkauft, was Du wirklich nicht brauchst.
 

carolin_maulAutor:
Carolin Maul,
Beratung
Wie sieht es bei Dir aus?
Hast Du auch schon einmal einen Marketing-Fehler begangen?
Welche Erfahrungen kannst Du teilen?

Schreibe mir doch gerne einen Kommentar!
Viele Grüße,
Carolin

Wie Du Dir Deinen „Wunschkunden“ magisch anziehst

Wie Du Dir Deinen „Wunschkunden“ magisch anziehst

Gastartikel: Diana Grabowski

 
Du möchtest so richtig durchstarten?
Du willst ein Business, das gut läuft und Kunden, mit denen es Freude macht zu arbeiten?
Du möchtest Deine Kunden mit Leichtigkeit und fast magisch anziehen?
 
Dann solltest Du Dir Deinen Wunschkunden kreieren und so richtig gut kennen lernen.
 

Was ist ein Wunschkunde?

Ein Wunschkunde, auch genannt Lieblingskunde, Idealer Klient oder Zielkunde ist der Kunde, mit dem Du die allergrößte Lust hast zu arbeiten.

Das ist der Kunde, der zu Dir passt, der oft ähnliche Werte oder Visionen im Leben hat.
 
Und ganz pragmatisch ist das der Kunde, der beispielsweise dann Zeit hat, wenn Du gerne arbeiten möchtest. So arbeite ich beispielsweise gerne mit Solo-Unternehmern zusammen, da ich tagsüber meine beste Arbeitsleistung bringe und nicht am Abend noch coachen möchte.
 
Und oft ist diese Lieblingskunde Dir selber sehr ziemlich ähnlich. 😉
 

Warum ein Wunschkunden Profil?

Wenn Du Dir vorstellst, mit wem Du gerne arbeiten möchtest und Dir diesen Kunden bis ins kleinste Detail kreierst und ein so genanntes Wunschkundenprofil erstellst, dann ist dieses Profil Deine Bibel für all Deine weiteren unternehmerischen Vorhaben:
 
Sagen wir mal, Du schreibst einen Artikel oder textest auf Deiner Website und dann wird sich Dein Wunschkunde 100%ig angesprochen fühlen. Denn Du schreibst nur für ihn/sie.

Mit allgemeinen schönen Texten und Angeboten blühender Landschaften an all die Menschen da draußen wirst Du letzten Endes keinen wirklich erreichen, da niemand sich konkret angesprochen fühlt.

 

„Willst Du alle erreichen, erreichst Du letztendlich keinen“.

 

Kennst Du aber die Herausforderungen, Sehnsüchte und Themen Deines Wunschkunden, kannst Du konkrete Lösungen für ihn/sie anbieten und für Dich und Deine Angebote gewinnen.

Du wirst die richtigen Worte finden, die Deinen Wunschkunden berühren und erreichen. Du findest die richtige Bildsprache und für ihn passende Präsentation Deines Angebotes.
 
Und so kann Dein Wunschkunde Dich finden und wird fast schon magisch von Dir angezogen ;-).
 

Wie erschaffst Du Dir Deinen Wunschkunden?

Meine Mutter sagte früher zu mir: „Der Mann, der für Dich passt, der muss erst noch gebacken werden“. 😉 Vielleicht hast Du so einen ähnlichen Spruch ja auch schon mal gehört. 😉
 
Und wir backen Dir jetzt Deinen Wunschkunden.

Wenn Du Dir Deinen perfekten Wunschkunden backen könntest, was wären dann die Zutaten? Wie wäre der so?

Wäre es eher ein Mann oder eine Frau?
 

Foto:

Eine Frau? Okay, dann gehe jetzt mal ins Internet und Frage Mister Google nach einem Bild von einer Frau. Suche Dir jemand aus, der Dir auf Anhieb sympathisch ist und drucke Dir ihr Bild aus.

Beantworte die folgenden Fragen (Backzutaten) und schreibe sie Dir auf. Mache eine Zeichnung, fülle eine Mindmap oder Word Datei mit Deinen Antworten.
 

Eigenschaften:

  • Wie heißt sie?
  • Wann ist sie geboren?
  • Wie ist ihr Familienstatus?
    (auch das hat Einfluss auf Eure Zusammenarbeit: ist sie alleinerziehende Mutter, könnt ihr nur ungestört arbeiten, wenn die Kinder im Kindergarten oder in der Schule sind)
  • Was ist sie von Beruf?
  • Wie ist sie finanziell aufgestellt? (so dass sie für Deine Leistungen auch zahlen kann) 😉
  • Wo lebt sie? Auf dem Dorf, in der Stadt? (kann sie persönlich zu Dir kommen oder arbeitet ihr via Internet miteinander)
  • Welche besonderen Fähigkeiten hat sie?
  • Interessen? Hobbies? (Hier hast Du einen Anknüpfungspunkt zum Beispiel bei der Eröffnung des Small Talks)

Und wir kreieren (backen) weiter.
 

Bedürfnisse, Ziele, Wünsche:

  • Welche Bedürfnisse, Ziele, Wünsche und Träume hat sie bezüglich ihrer gegenwärtigen Situation?
  • Was erhofft sie sich von Dir?
  • Was wäre eine Lösung für sie, die sie unglaublich glücklich machen und für die sie bereit ist, entsprechend viel Geld auszugeben?

 

Herausforderungen, Leidensdruck:

  • Welche Sorgen und Nöte halten sie nachts wach?
  • Was genau ist ihr Problem im Moment?
  • Was würde sie gerne loswerden?

 
Sich in den Wunschkunden intensiv hinein versetzen zu können, seine Probleme zu lösen und seine Sehnsüchte zu stillen, ist eines der Erfolgsrezepte erfolgreicher UnternehmerInnen.
 

Muss Du Dich wirklich genau festlegen?

Ja, Dein Wunschkundenprofil sollte eindeutig sein. Nur dann ist Deine Kommunikation klar und Dein Wunschkunde kann sich von Dir angezogen fühlen.

Was jedoch nicht heißt, dass nicht auch vereinzelt andere Kunden zu Dir kommen können. Das werden sie.
 
Aber die Kunden, mit denen Du am liebsten arbeitest und für die Du am besten da sein kannst, die werden den größten Teil Deiner Kundschaft ausmachen.
 
Seit ich meinen Wunschkundenprofil vor ca. 2 Jahren kreiert habe, ziehe ich zu 80% nur noch meine Wunschkundin an. Somit ist mein Arbeiten viel freudvoller und erfolgreicher geworden.

Ich kann Dir nur empfehlen, probiere es aus!
Ich wünsche Dir viel Freude dabei.
 
Schreib mir gerne in den Kommentaren, wie Du es bisher mit dem Thema Wunschkunde gehandhabt hast und was Du jetzt nach dem Artikel umsetzen möchtest.

Ich freu mich drauf!

Alles Liebe,
Diana
 
 
P.S. Der Einfachheit halber und der Lesbarkeit des Artikels wegen habe ich die männliche Form „Wunschkunde“ gewählt, gemeint sind aber die männliche und weibliche Form.
 

diana_grabowski

Mein Profil:

Als online BusinessCoach unterstützt Diana Grabowski Solo-UnternehmerInnen dabei, sich klar zu positionieren und die Kunden anzuziehen, mit denen sie wirtschaftlich erfolgreich sind und Freude und Leichtigkeit im Business erleben.

 
Mehr zu Diana unter:
www.diana-grabowski.com

Hier kannst Du ein kostenloses 30 minütiges Orientierungsgespräch mit Diana vereinbaren:
https://dianagrabowski.youcanbook.me