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Welcher Arbeitstyp bist DU?

von: Sophie Dicker | veröffentlicht am: 14.02.2018 |

Welcher Arbeitstyp bist DU?

Um herauszufinden, wie Du am effizientesten und erfolgreichsten arbeitest, ist es wichtig, herauszufinden, welcher Arbeitstyp Du bist. Gerade für Menschen, die selbständig sind oder ihre Arbeitszeit frei einteilen können, ist es essentiell zu wissen, was gut funktioniert und wozu man einfach nicht der Typ ist. Grundsätzlich gilt: Egal wie, wo und wann Du am besten arbeiten kannst, nichts ist schlechter oder besser. Man muss nur wissen, wie man seinen Arbeitsalltag organisiert.

Kleine Etappen oder durchgängiger Arbeitstag?

Du brauchst öfter mal eine Pause zwischendurch, um weiterdenken zu können? Am liebsten arbeitest Du im Halbe-Stunde-Takt? Dann gehörst Du zu den Menschen, die sich am besten in kleinen Etappen vorarbeiten können. Das ist nichts Schlechtes. Man sollte dabei nur darauf achten, dass man den Überblick behält und sich nicht immer mehr kleine Berge anstapeln. Am besten organisiert sich der Etappen-Arbeiter, wenn er sich in regelmäßigen Abständen Pausen-Wecker stellt, die ihn daran erinnern, kurz Ordnung zu schaffen und sich dann ein paar Minuten Ruhe zu gönnen. Sinnvoll ist es außerdem, sich nach einer Etappe zu notieren, was man geschafft hat und was noch gemacht werden muss, damit man im nächsten Schritt nicht planlos vor dem Schreibtisch steht.

Wenn Du einmal am Schreibtisch sitzt, dann kommst Du nicht mehr so leicht weg von Deinen Projekten? Am liebsten würdest Du alles gleichzeitig machen, nur leider ist Dein Tag zu kurz dafür? Du gehörst anscheinend zu den Menschen, die gerne an einem Stück arbeiten, ohne längere Verschnaufpausen. Die Gefahr hierbei: Wenn nur wenig Zeit zum Arbeiten ist, dann fängt man erst gar nicht an. Um das zu vermeiden, sollte man sich im Klaren darüber werden, dass auch eine halbe Stunde schon für manche Kleinigkeiten ausreichen kann und man sich im Anschluss dann aber auch eine kleine Ruhe-Pause verdient hat!

Papierliebhaber oder Digital-Organisierer?

Auf Papier alle To-Do’s niederschreiben und anschließend Häkchen machen. Für viele ist diese Variante trotz des technischen Fortschritts immer noch der schönste Weg, seine Aufgaben zu erledigen. Auf der anderen Seite kann gerade in Gruppenprojekten eine Software zur Organisation von Aufgaben ziemlich praktisch sein. So behält man auch den Überblick über das gesamte Team und kann Ressourcen besser abschätzen. Wir empfehlen: Solange Du alleine arbeitest, ist jeder Weg der Organisation möglich. Bist Du in Teamprojekten involviert, kann es sich bei komplizierterer Arbeitsteilung anbieten, auf die modernen Mittel zurückzugreifen.

Stille oder Motivationsmusik?

Einfach mal ausprobieren, mit Radio oder der Lieblingsmusik zu arbeiten. Manchmal kann das helfen, auf neue Ideen zu kommen und mehr Schwung ins Büro bringen. Gerade in Berufen, in denen man kreativ sein muss, kann die Musik und eine belebende Melodie ab und zu ganz hilfreich sein. Wenn Du allerdings absolute Stille benötigst, dann ist das auch legitim.

Früher Vogel oder Nachteule?

In der Schule werden wir dazu erzogen, morgens unser Hirn anzustrengen. Der Arbeitsalltag wird allerdings immer flexibler und viele dürfen nun, zumindest im Rahmen, selbst entscheiden, wann sie die Aufgaben erledigen. Diese Freiheit sollte man nutzen, um möglichst erfolgreich voran zu kommen und die Arbeitszeit dann auch produktiv nutzen zu können. Wenn Du also merkst, dass du gerne ausschläfst und dafür abends länger bleibst, dann solltest Du, wenn möglich, diese Erkenntnis nutzen.

Fazit: Wer gerne effizient arbeiten und vorankommen möchte, der sollte auf sich selbst hören. Dabei sollte man stets daran denken, dass weder der eine noch der andere Weg schlecht ist, sondern dass selbständiges Arbeiten individuell ist und auf Dich persönlich zugeschnitten werden sollte.

Hör also auf Dich und mach Dein Ding 🙂

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